35 Tage Argentinien-Erlebnisreise

mit Abstechern nach Brasilien, Paraguay und Chile

 

Die gigantischen Wasserfälle in Iguazu

 

Diese faszinierende Erlebnisreise durch vier Länder, bietet Highlights

am laufenden Band, wie sie kontrastreicher kaum sein können,

und dies zu einem unschlagbaren Preis !

 

Reisebeschreibung

 

Tag  1     Abflug in Europa

 

2              Ankunft in Buenos Aires

                Nach der Begrüssung auf dem Flughafen fahren wir in die 18 Millionenstadt

                Buenos Aires. Nachdem wir uns erfrischt haben, erforschen wir zusammen die

                Stadt mit ihren unzähligen Sehenswürdigkeiten.

Am Abend dürfen Sie ein saftiges Stück argentinisches Fleisch geniessen,

                und dies zu einem absoluten Spottpreis.

 

3              Nach dem Frühstück brechen wir auf zum Flughafen und fliegen nach

                Puerto Iguazu, wo wir an ruhiger Lage unsere Cabanas beziehen.

                Am Nachmittag besichtigen wir die gigantischen Wasserfälle auf der

                brasilianischen Seite.

       

 

4              Ein weiterer Höhepunkt ist angesagt, wir erforschen die Fälle auf der    

                argentinischen Seite.  Ein einmaliges Natur-Schauspiel erwartet Sie.

                Bis auf wenige Meter kommen wir an die Fälle heran.

                Der 1.200 Meter breite Rio Iguazu stürzt sich in einem Halbkreis von

                2.700 Metern Länge in 250 kleineren und 25 grossen Wasserfällen über

                70 Meter in eine tiefe Schlucht, gewaltige Gischtmassen versprühend und die

                Gegend  mit einem unaufhörlichen dumpfen Brausen und Grollen erfüllend.

                Unzählige verschiedene Blumen, aber auch eine riesige Vogelwelt, sowie

                bunte Riesenschmetterlinge sind zu sehen.

                Der Zauber einer verschwenderischen Natur.

 

5              Nach dem Frühstück brechen wir auf  und überqueren schon bald die Grenze

                nach Paraguay.  Paraguay liegt inmitten des südamerikanischen Kontinents.

                Es ist das einzige zweisprachige Land in Südamerika.

                Neben Spanisch wird auch noch Guarani gesprochen.

                Die Naturfreunde kommen auch hier voll auf  Ihre Kosten, da die Flora und Fauna

                auch hier noch intakt sind.

                Hier leben noch seltene Papageienarten, viele Affen und andere Tiere.

                Wir übernachten in San Bernardino. Der Ort liegt am gleichnamigen See und

                lädt zum erholen ein. 

 

6              Unser heutiges Ziel ist Asuncion die Hauptstadt von Paraguay.

                Die Stadt zählt etwas über eine Million Einwohner.

                Die Bevölkerung ist auch hier sehr liebenswürdig und hilfsbereit.

                Wir haben genügend Zeit um uns in der Stadt umzuschauen.

                Auch hier ist das Leben für einen Europäer enorm billig.

 

 

In Paraguay

 

7              Eine abwechslungsreiche Fahrt bringt uns am Nachmittag in die Stadt

Saenz Peña, welches wieder in Argentinien liegt.

 

8            Heute kommen wir in der Provinz Salta an.

                Die Provinz ist von überwältigender Schönheit.

                Auch die Hauptstadt, welche 1582 gegründet wurde, bietet mit seinen meist

                nur zweistöckigen Häuser einen freundlichen Anblick.

                Salta ist auch die Hochburg der argentinischen Folklore.

                Sie werden sich überzeugen können.

 

9            Salta  Nach dem Frühstück brechen wir auf und fahren durch eine

              herrlich gelegene Schlucht bis nach San Antonio de los Cobres.

              Sie werden verwöhnt durch herrliche Farbenspiele und tollen Andenlandschaften.

 

 

In Purmamarca

 

10            Salta   Es geht Schlag auf Schlag weiter. Wir fahren bis ins Indiostädtchen

                Humahuaca.

                Schon auf der Fahrt dorthin, welche uns durch die Quebrada de Humahuaca,

                ein tief eingeschnittenes Flusstal führt werden wir verwöhnt.

                Gelbe Kalksteine, von jahrtausende altem Regen gewaschen und zu bizarren

                Formen umgebildet : Säulen, Kegel, Sphinxe.  Der Fantasie sind keine

                Grenzen gesetzt.

                In Purmamarca machen wir Halt und besuchen  den Berg der sieben Farben.

                Die Gesteine schimmern in blauen, roten, grünen, beigen, braunen und

                ockergelben Tönen.

                90 Kilometer lang windet sich die Strasse gegen Norden, und wir kommen aus

                dem Staunen nicht mehr heraus.

                Schliesslich kommen wir im reizenden Indiostädtchen Humahuaca an, welches

                auf 3000 m Höhe liegt.

                Gegründet wurde die Stadt von den Kolla-Indianer.

                Jede Menge fliegender Händler bieten ihre Ware feil.

 

11            Unser heutiges Etappenziel heisst Cafayate.

                Hier wird vor allem Wein angebaut.

                Der Weg führt uns zuerst  durch das legendäre Lerma Tal und danach

                durch die Quebrada von Cafayate.

                Felsformationen in den unterschiedlichsten Farben begleiten uns.

                Der Teufelsrachen sowie das Amphitheater besuchen wir ebenfalls.

 

 

12            Auf unserer Fahrt nach La Rioja durch das Tafi del Valle Tal, erleben wir

                einmal mehr, eine Fülle von abwechslungsreichen Naturschönheiten.

                Ebenfalls besuchen wir die Ruinen der Indio Stadt Quilmes.

                In rund 40 Minuten erklimmen wir diese Eingeborenen Festung.

                Von oben hat man einen interessanten Ueberblick, auf den weitläufigen Komplex

                und kann erahnen wie fortgeschritten die Indios damals schon waren.

                Die steile Strasse windet sich  hinauf zur Wasserscheide El Infiernillo,

                (kleine Hölle) welche auf rund 3000 Metern liegt.

                Das rund 2000 Meter hoch gelegene Tafi del Valle ist der Mittelpunkt eines

                prächtigen Tales.

                Eine Bergstrasse führt uns an vielen malerischen Ortschaften vorbei.

                Das Tafi del Valle ist übersät mit Behausungen der Ureinwohner Argentiniens,

                den Indios.

                In El Mollar haben wir die Gelegenheit die Menhires (stehende Steine) zu

                bewundern. Diese Dolmen, die bisweilen bis zu 2 m gross sind, wurden erst vor ein

                paar Jahren an diesem Taleingang zusammengetragen.

                Danach geht es wieder Talwärts bevor wir die Stadt La Rioja erreichen.

 

 

13            Und weiter geht es !

                Wir fahren durch das Mondtal (Valle de la Luna)  nach San Juan.

                Das Mondtal ist ein geheimnisvolles Tal und eine Kuriosität ersten Ranges.

                Es gibt eine Unmenge von Felsbildungen die den Kratern des Mondes ähneln.

                Dieses Wüstengebiet, 25 km lang, 10 km breit, in dem nicht einmal das kleinste

                Grashälmchen gedeiht, ist für Forscher ein wahres Paradies.

                Man entdeckte unzählige Exemplare von Wirbeltieren, die vor 180 Millionen

                Jahren gelebt haben.

                Das Mondtal besteht aus Sand-und Tonerdegestein und ist keineswegs eintönig

                wie eine Wüste.  Es gibt rote und blaue Schattierungen und so eigenwillige

                Figuren, dass unserer Fantasie keine Grenzen gesetzt sind.

                Riesenpilze, Türme, Vögel mit ausgebreiteten Flügeln : Sie können sich alles

                darunter vorstellen und ausdenken.

 

14            Durch eine abwechslungsreiche lebhafte Landschaft geht es heute nach Mendoza.

                Die Stadt besticht durch ihren alten, riesigen Baumbestand und dem herrlich

                angelegten Riesenpark, dem San Martin.

                Mendoza ist die Weinhauptstadt des Landes.

                80% der Weine werden in der Provinz Mendoza hergestellt.

                Die Weine sind ausgezeichnet, kein Wunder bei rund 300 Sonnentagen im Jahr.

               

15            Den Anden entlang auf der Ruta 40 erreichen wir am Nachmittag das Anden-Dorf

                Chos Malal.  Mit etwas Glück sehen wir heute Kondore, welche über unseren

                Köpfen mayestätisch ihre Kreise ziehen.

                Hier lebt aber auch der Fuchs,  das Wildschwein und viele Vogelarten.

 

Kondor

 

16            Unser heutiges Ziel heisst San Carlos de Bariloche. Von den Einheimischen nur

                Bariloche genannt.  Bariloche wird auch die Schweiz von Südamerika genannt.

                Die Stadt wurde 1895 vom Deutschen Karl Wiederhold gegründet.

                Bariloche liegt am tiefblauen Nahuel Huapi See, seine Einwohner sind vorwiegend

                deutscher, österreichischer und Schweizer Abstammung.

Bariloche ist Mittelpunkt des argentinischen Wintersports, die Saison beginnt

anfangs Juli. 

  

17            Bariloche    Wir unternehmen zusammen eine 90 km lange Rundfahrt, um uns die

                diversen Sehenswürdigkeiten anzusehen.  Sie bietet uns eine herrliche Folge

                überraschender und farbenprächtiger Bilder, wie zum Beispiel die Halbinsel

                Llao Llao, mit ihren sanften Hügeln, die gleichzeitig einen Blick auf den

                Perito Moreno See freigeben.

                Auf dem Rückweg werden wir es nicht versäumen mit der Gondelbahn in die

                Höhe zu schweben, denn von oben haben wir eine herrliche Aussicht auf

                Bariloche und Umgebung.

 

 

18            Nach dem Frühstück brechen wir auf, und fahren durch das wilde

                romantische Patagonien zum Städtchen Sarmiento.

                Hier werden wir uns den fantastischen versteinerten Wald ansehen.

 

Der versteinerte Wald

 

19            Das Hafenstädtchen Puerto San Julian ist unser heutiges Tagesziel.

                Ideal um ein bisschen an der Strandpromenade zu spazieren und sich zu erholen.

                Meistens sieht man Schwärme von Delphinen.

 

20            Weiter geht die Fahrt.  Unaufhaltsam nähern wir uns der Stadt El Calafate.

                El Calafate liegt an den Ufern des tiefgrünen Lago Argentino.

                Der Lago Argentino ist der grösste See Argentiniens  1.415 qkm

                Er liegt eingebettet zwischen Berge und Steppe.

                Die Landschaft ist von beeindruckender Wuchtigkeit, und weist bis zu

                sieben verschiedene Farbtönungen auf.

                El Calafate ist der ideale Ausgangspunkt für unsere morgige Expedition

                zum Perito Moreno Gletscher.

 

21            Wir begeben uns in den Nationalpark Los Glaciares, der sich über

                600.000 Hektar von ewigem Eis, ewigem Schnee und ewiger Schönheit

                erstreckt.

                Hier finden wir mit dem Perito Moreno Gletscher den einzigen noch aktiven

                Inland-Gletscher der Welt.

                Grellweiss und zartblau ragen die Zacken und Pfeiler des Eises aus dem grün-

                blauen Wasser.   Wir sehen bizarre Eistürme, scharfkantige Säulen und wuchtig

                hervorspringende Zacken. Ein unvergessliches Schauspiel.

                Fast ununterbrochen ist das fein mahlende Geräusch des sich bewegenden

                Gletschers zu vernehmen.

                Auf gut ausgebauten Terassen, können wir uns dem Gletscher bis auf wenige

                Meter nähern.   Der Tag vergeht wie im Fluge.

 

 

22            In den nächsten drei Tagen sind wir in Chile zu Hause.

                Heute fahren wir nach Puerto Natales.

                Nach einer Stadtbesichtigung, machen wir uns in einem typischen chilenischen

                Lokal mit der einheimischen Küche vertraut.

 

23            Heute fahren wir in den bekanntesten Nationalpark  von Chile, den Torres del

                Paine.  Das Wahrzeichen des Parkes sind seine drei zimtfarbenen Granitdolmen

                die Torres  ( Türme).

                Mit seinen Bergmassiven, den tief  smaradgrünen Seen, seiner Fauna und Flora

                ein Leckerbissen sondergleichen.

                In der Luft umkreisen Kondore die 15 bizarren Zweitausender, am Boden leben

                Guanakos, Pumas, Füchse und vieles mehr.

                Der Park hat eine Grösse von 242.000 Hektaren.

                Die verwegene Ausformung der Landschaft bringt eine Vielzahl von Mikroklima

                hervor, in deren Pflanzengesellschaften mehr als 200 Spezies zu Hause sind.

                1978 wurde der Nationalpark von der Unesco zum Reservat der Biosphäre

                erklärt.

 

Nationalpark Torres del Paine

 

24            Heute fahren wir in die südlichste Stadt von Chile nach Punta Arenas.

                Am Nachmittag werden wir die Stadt besichtigen.

                Wer gerne Meeresfrüchte isst kommt hier voll auf seine Rechnung.

                Grosse Königskrabben und andere verschiedene Krebs-und Fischarten werden

                hier köstlich zubereitet.

                Aber auch ein argentinisches Rinder-Steak ist jederzeit erhältlich.

 

25            Unser Ziel ist Ushuaia die südlichste Stadt der Welt.

                Durch faszinierende Landschaften mit Seen und Flüssen gelangen wir am späten

                Nachmittag in die Hauptstadt der Provinz Tierra del Fuego.  (Feuerland)

                Wir wohnen in schönen Cabañas

                Noch haben wir genügend Zeit, um uns vom Zauber der Stadt zu überzeugen.

 

26            Am Morgen haben Sie Gelegenheit mit dem Schiff eine Fahrt auf dem

                Beagle Kanal zu absolvieren. Kosten ca. Euro 22.-

                Sie erleben eine Märchenwelt von Schneee, Eis und Tieren.

                Das Schiff bringt Sie bis auf  ein paar Meter an Seelöwen, Pingunie und

                Kormorane heran.  Freuen Sie sich.

                Am Nachmittag besuchen wir den Nationalpark Tierra del Fuego (Feuerland).

                Schneebedeckte Gebirge, wundervolle Täler, kristallklare Seen und Flüsschen

                bilden eine vollendete Harmonie dieser gewaltigen Natur.

                Auf einer längeren Wanderung dürfen wir diese Natur pur so richtig geniessen.

                Hier steht auch das südlichste Postamt der Welt, von wo aus ihr euren Lieben die

              Postkarten nach Hause senden könnt, mit einem herrlichen Stempel versehen :

                Fin del Mundo  (Ende der Welt)

                Einen  Tag den Sie nie vergessen werden.

 

Am Beagle Kanal

 

27            Rio Gallegos heisst unser Ziel.

                Durch teils öde, teils wild-romantische Landschaften fahren wir durch

                Patagonien. Hier leben rund 50 Millionen Schafe, aber nur ein paar tausend

                Menschen.

                Es gibt Estancias (Grossfarmen) die bis zu 50.000 Schafe ihr Eigentum nennen.

 

28            Am Nachmittag erreichen wir die Hafenstadt Comodoro Rivadavia.

                Die Stadt wurde erst 1901 gegründet und ist Zentrum eines riesigen Erdgas-

                Gebietes.  Jährlich werden Millionen Kubikmeter des schwarzen Goldes

                gefördert, und gelangen durch eine Erdgasleitung direkt ins 1700 Kilometer

                entfernte Buenos Aires.

                Wir werden uns die Stadt und die nähere Umgebung ansehen.

 

29            Ein weiterer spektakulärer Tag erwartet uns.

                Am frühen Nachmittag erreichen wir Punta Tombo.

                Punta Tombo soll die grösste Brutstätte von Magellan-Pinguinen weltweit sein.

                Kaum haben wir das Auto verlassen sind sie da. Allein, zu zweit oder in Gruppen,

                bahnen sie sich ihren Weg zum Meer und zurück.

                Abertausende dieser trolligen Tiere kreuzen unsere Wege.

                Sie haben überhaupt keine scheu vor uns Menschen und genau so neugierig wie

                wir sie beobachten, beäugen sie uns.

                Ihre Nester und Brutstätten haben sie bis zu 500 Meter vom Meer entfernt gebaut

                und man hört ihre krächzenden Rufe, und sieht die eigenartigen Verbeugungen

                und Verrenkungen wenn sie sich begrüssen, oder bei der Pflege der Jungtiere

                ablösen.

                An Land erscheinem einem die watschelnden „Oberkellner“ etwas träge, dies

                ändert sich aber sofort, wenn man sie beobachtet wie pfeilschnell  und elegant

                sie sich im kristallklaren Wasser ihre Fischmahlzeiten fangen.

                Genügend Filme mitnehmen.

                Wir fahren heute noch bis nach Puerto Piramide auf der Halbinsel Valdes.

 

  

 

30            Ein weiterer Höhepunkt !

                Wir besuchen die Halbinsel Valdes mit ihrer vielfältigen Tierwelt.

                Zuerst werden wir die Seelöwen Kolonie besuchen.  Zu hunderten räkeln sie

                sich in der Sonne, oder vergnügen sich im Wasser, wirklich einmalig schön, die

                Zeit vergeht wie im Fluge.

                Unser nächster Stop ist bei den See-Elefanten.

                Die meisten liegen träge in der Sonne.  Trotzdem sind die Tiere mit ihren sechs

                Meter Länge, und den drei Tonnen Gewicht ein imposanter Anblick.

                Meistens werden wir Zeuge eines Kampfes  zwischen zwei Bullen, und die gehen

                ganz schön zur Sache.  Da wird gebissen, gerempelt und furchterregend

                gebrüllt.

                Wenn die Südwale oder die Orcas (Killerwale) hier sind erwartet uns ein weiteres

                Spektakel.  Der Kapitän steuert das Boot bis auf wenige Meter an die prächtigen

                Tiere heran.

                Jedem Fotografen schlägt das Herz hier höher.

                Zu sehen sind meist auch Delphinschwärme, Kormorane und viele Vogelarten.  

                Im Landesinnern der Insel leben Nandus (der südamerikanische Strauss),

                Guanakos, meist in Herden von 10 bis 20 Tieren,  Gürteltiere,  jede Menge

                Pampa-Hasen, sowie Geier und Adler.           

                Also ein Tag, wo wir wieder verwöhnt weden.

                                        

31            Am  Morgen brechen wir auf, und fahren auf  der gut ausgebauten Ruta 3

                nach Bahia Blanca.

                Wir haben noch genügend Zeit uns die interessante Hafenstadt anzusehen.

                Wer die italienische Küche liebt, kommt hier voll auf seine Rechnung.

 

32            Gemütlich fahren wir heute durch die Pampa bis nach Buenos Aires.

                Wie wäre es heute wieder einmal mit einem saftigen Steak, und um den Abend

                stilgerecht zu beenden, mit etwas Tango ?

 

33            Einen vollen Tag haben wir noch Zeit um uns diverse Sehenswürdigkeiten

                dieser so lebhaften Stadt anzuschauen.

 

 

34            Noch ist Zeit für letzte Einkäufe, bevor wir zum internationalen Flughafen von

                Ezeiza fahren, wo bereits das Flugzeug wartet, das Sie wieder nach Europa

                bringt.

 

35            Ankunft zu Hause

 

Reisen Argentinien

                Aragon 6692

                7600 Mar del Plata

                Tel. 0054 223 4790881

                Homepage: www.reisenargentinien.com

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Der Preis dieser Reise ist   €  3540.-  im DZ  von Buenos Aires bis Buenos Aires

Einzelzimmerzuschlag  €  490.-

Zahlungsmodus: 30% 30 Tage vor Reisebeginn

                            70% bei der Ankunft in Buenos Aires

 

Möchten Sie sich für diese Reise anmelden,

haben Sie Fragen oder spezielle Wünsche ?

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf : peterursula@copetel.com.ar

 

Reisedaten :

19. Dezember 2009 bis 22. Januar 2010

18. Dezember 2010 bis 21. Januar 2011

     

Mindestteilnehmer 3 Personen, Maximum 8 Personen

 

Unsere Leistungen :

Alle Uebernachtungen inklusive Frühstück,

in Mittelklasse Hotels und Hosterias.

Inlandflug von Buenos Aires nach Iguazu

Sämtliche weiteren Transportkosten mit unserem Auto

Alle Exkursionen mit unserem Auto

Persönliche Betreuung

 

Nicht inbegriffen :

Die Eintritte in die Nationalparks.  Rechnen Sie mit rund € 60.- pro Person

Fakultative Ausflüge

Reiserücktrittsversicherung

Persönliche Ausgaben und Trinkgelder

 

Bemerkung :

Das Reiseprogramm kann abgeändert werden falls die klimatischen Bedingungen

ungünstig sind, oder Zugangsmöglichkeiten / Naturgeschehen die Sicherheit

oder das Wohlbefinden der Reisegäste gefährden.