27 Tage Grosse Patagonien Erlebnisreise

 

                            Wenn wir zusammen diese Reise absolviert haben, dürfen Sie mit Recht behaupten
                            
Patagonien sehr gut zu kennen. Ein Höhepunkt jagt den anderen.

                                                

                            Südlicher Glattwal auf der Halbinsel Valdes

                            Buenos Aires, Mar del Plata, Halbinsel Valdes, Punta Tombo, Perito Moreno Gletscher,
                            Ushuaia, Beagle Kanal, Feuerland, versteinerter Wald, National Park Los Alerces,
                            Bariloche, 7 Seen Fahrt, San Martin de los Andes und eben das echte Patagonien, nicht mit
                            dem Flugzeug überflogen sondern richtig erlebt zu haben.
                            Die Natur und die Tierwelt hautnah erleben, so möchten wir unseren Reisestil an unsere
                            Gäste weitergeben.

                                     

Reiseprogramm

 

Tag  1                    Abflug in Europa

Tag  2                    Ankunft in Buenos Aires.

                             Nach der Begrüssung am Flughafen, sind wir 40 Minuten später in der
                             
14 Millionen Stadt Buenos Aires. Nachdem wir das Hotel bezogen haben,
                             
machen wir uns auf die Socken und erforschen die Hauptstadt Argentiniens.
                             Buenos Aires ist sehr reich an Sehenswürdigkeiten, wir werden uns einige
                             
davon heraus picken.
                             
Am Abend dürfen Sie sich mit der argentinischen Küche vertraut machen.
                             
Testen Sie, wie herrlich so ein Riesensteak schmeckt, und für wie wenig
                             
Geld es zu bekommen ist.

Tag  3                    Heute fahren wir nach Mar del Plata,  es ist die Stadt in der auch wir leben.
                             
Der Badeort liegt 400 km südlich von Buenos Aires.
                             
Man kann sagen, Stadt-Meer-und Grünanlagen fliessen gewissermassen
                             
klingend ineinander.

                                     

                             
Wir besuchen zusammen den bunten Fischerhafen.
                             
Hier leben auch einige hundert See-Löwen, und wir kommen bis auf einen
                             
Meter an die Tiere heran.  Kamera nicht vergessen.
                             
Danach haben wir noch genügend Zeit, die anderen Sehenswürdigkeiten der
                             
Stadt zu besichtigen.  Wer will, darf sich in den Wellen erfrischen, durch die
                             
Fussgängerzone flanieren oder sein Glück im Spielkasino versuchen.

Tag  4                   Unser heutiges Ziel heisst Sierra de la Ventana, ein niedliches Bergstädtchen
         
mit richtig angenehmem Klima. 120 Km von Bahia Blanca liegt dieses Bijou,
         mit dem einladenden Fluss Rio Sauce.
         
Eine Wanderung dem Fluss entlang entspannt so richtig.
         Wir wohnen in absoluten Luxus-Häuschen und haben Gelegenheit am Abend
         
ein Steak auf den Grill zu schmeissen.
         
Schöner Swimmingpool vorhanden.

Tag   5                  Fahrt von Sierra de la Ventana nach Carmen de Patagones und Viedma.
         
Das niedliche Städtchen liegt nur 3 km von Viedma entfernt und gehört noch zur
         Provinz Buenos Aires. Gegründet wurde Carmen de Patagones im Jahre 1779.
         Sehenswert ist  die gut erhaltene Festung Torre del Fuerte. Die steilen
         Kopfsteinpflaster Strasssen führen unter anderm runter zum Rio Negro.
         Zu Ruhm und Ehre kamen im Jahre 1827 die Bewohner, als sie im Krieg die viel
         grössere und besser ausgerüstete Streitkraft der Brasilianer am 7. März  in die
         Knie zwang.  Nach diesem Sieg wurde die Plaza del Carmen umgetauft in

         Plaza 7 de Marzo. Heute steht hier der Templo Parroquial Nuestra Senora
         del Carmen. In der Kirche finden wir eines der ältesten Marienbilder ganz
         Amerikas. Ebenfalls sehen wir zwei  der insgesamt sieben brasilianischen Flaggen,
         welche am  7. März 1827 erbeutet wurden.

Tag   6                   Viedma  -  Halbinsel Valdes ist unsere heutige Etappe
                             Wieder ist auf unserer heutigen Fahrt die Weite des Landes zu spüren.
                             
Bereits am Nachmittag treffen wir in Puerto Piramide auf der Halbinsel Valdes ein.
                             
Es ist der einzige Ort auf der Halbinsel, und strahlt eine angenehme Ruhe aus.
                             
Herrliche Spaziergänge den Ufern des Nuevo Golfo entlang.

Tag   7                   Expedition auf der Halbinsel Valdes mit seiner vielseitigen Tierwelt.
                            
Zuerst werden wir die Seelöwen Kolonie besuchen.   Zu hunderten räkeln sie
                             sich in der Sonne, oder vergnügen sich im Wasser, wirklich einmalig schön, die
                             Zeit vergeht wie im Fluge. Unser nächster Stop ist bei den See-Elefanten.
                             
Die meisten liegen träge in der Sonne. Trotzdem sind die Tiere mit ihren sechs
                             
Meter Länge, und den drei Tonnen Gewicht ein imposanter Anblick.
                             
Meistens werden wir Zeuge eines Kampfes  zwischen zwei Bullen, und die gehen
                             
ganz schön zur Sache.  Da wird gebissen, gerempelt und furchterregend
                             
gebrüllt.
                             
Zurück in Puerto Piramides haben Sie Gelegenheit an einer Wal-
                             Beobachtungsfahrt teilzunehmen. (Juni bis Dezember)

                             Sehr zu empfehlen.  Kosten pro Person € 20.-
                             
Der Kapitän steuert das Boot in Zeitlupe bis auf wenige Meter an die prächtigen
                             
Tiere heran.  Immer sind sie zu zweit, die Mutter mit ihrem Nachwuchs.
                             Das Muttertier ist rund 18 Meter lang und wiegt gute zehn Tonnen.
                             
Jedem Fotografen schlägt das Herz hier höher.
                             
Zu sehen sind meist auch Delphinschwärme, Kormorane und viele Vogelarten.
                             
Im Landesinnern der Insel leben Nandus (der südamerikanische Strauss),
                             
Guanakos, meist in Herden von 10 bis 20 Tieren,  Gürteltiere,  jede Menge
                             
Pampa-Hasen, sowie Geier und Adler.           

                                     
 

Tag   8                   Gleich nach dem Frühstück brechen wir auf nach Punta Tombo.
                             
In Punta Tombo angekommen erwartet uns ein richtiges Spektakel
                             
Punta Tombo ist die grösste Brutstätte von Magellan-Pinguinen weltweit.
                             
Kaum haben wir das Auto verlassen, sind sie da, allein zu zweit oder in
                             
Gruppen bahnen sie sich ihren Weg zum Meer und zurück.
                             
Tausende dieser trolligen Tiere kreuzen unsere Wege. Wenn man wollte
                             
könnte man sie ohne weiteres berühren, sie haben keine scheu vor uns
                             
Menschen, und genau so neugierig wie wir sie beobachten, beäugen sie uns.
                             
Ihre Nester und Brutstätten bauen sie bis zu 500 Meter vom Meer entfernt,
                             
und man hört die krächzenden Rufe, und sieht die eigenartigen
                             Verbeugungen und Verrenkungen wenn sie sich begrüssen, oder bei der
                             
Pflege der Jungtiere ablösen.
                             
An Land erscheinen einem die watschelnden „Oberkellner“ etwas träge,
                             
dies ändert sich sofort, wenn man sie beobachtet wie pfeilschnell, und
                             
elegant sie sich im kristallklaren Wasser ihre Fischmahlzeiten fangen.
                             
Wir haben etliche Stunden zur Verfügung, und keine Angst, es wird
                             
niemandem langweilig.  Die Pinguine sind von September bis Mai anwesend.
                             
Danach fahren wir in die Hafenstadt Comodoro Rivadavia.
                             
Die Stadt liegt am Atlantischen Ozean, und wurde erst im Jahre 1901 gegründet.
                             Comodoro so im Volksmund genannt „ explodierte“ im Jahre 1907  Arbeiter der
                             Stadtverwaltung bohrten nach  Wasser und stiessen auf Erdöl.
                             Der Wohlstand brach praktisch über Nacht herein
                             
Rund um Comodoro Rivadavia sind hunderte von Bohrtürmen und Windräder
                             zu sehen. Das Leben wickelt sich auf den beiden Hauptstrassen San Martin und
                             Rivadavia ab.

                              

                              

Tag   9                   Von Comodoro Rivadavia fahren wir heute ins ruhige Hafenstädtchen San Julian.
                                   
Welch ein Gegensatz zu gestern. Hier geht es ruhig und beschaulich zu.
                                    An der Strandpromenade dürfen Sie ein wiederhergestelltes Piratenschiff
                                    bewundern. Die Chancen stehen gut, dass man im Gewässer Schwärme von
                                    Commerson-Delphinen sieht.

Tag  10                  Unaufhaltsam nähern wir uns der Stadt El Calafate, welche am herrlichen
                                   
blaugrünen Lago Argentino liegt. Ihren Aufschwung verdankt die Stadt  allein dem
                                    Perito Moreno Gletscher.
                                   
Ohne diesen herrlichen Gletscher wäre El Calafate ein Dorf in der Einöde.
                                   
Es existiert eigentlich nur eine Hauptstrasse die Avenida Libertador. Hier reiht sich
                                    ein Geschäft ans andere.
                                    El Calafate ist eine der teuersten Städte Argentiniens.
                                   
Wenn Sie aus diesem Grund die Stadt nur einmal besuchen wollen, dürfen Sie auf
                                    keinen Fall von den Beeren mit dem Namen Calafate essen.
                                   
Sie sind mit unseren Heidelbeeren zu vergleichen, und sind in der ganzen
                                    Umgebung stark verbreitet. Ein Sprichwort besagt:  Wer hier von diesen Beeren
                                    nascht, kommt wieder zurück.  
 

                                     

 

Tag   11                 Die Exkursion zum Perito Moreno Gletscher steht auf dem Programm.
                                   
Sie begeben sich in den Nationalpark los Glaciares der sich über
                                   
600.000 Hektar von ewigem Eis, ewigem Schnee und ewiger Schönheit erstreckt.
                                   
Hier finden wir mit dem Perito Moreno Gletscher den einzigen noch aktiven
                                   Inland-Gletscher der Welt.
                                   
Grellweiss und zartblau ragen seine Zacken und Pfeiler aus dem grünblauen
                                   
Wasser. Dann und wann kracht und donnert es Gewittergleich irgendwo im innern
                                   der vielen Kilometer breiten Eismasse.  Ein unvergessliches Schauspiel.
                                   
Ueber gut angelegte Terassen kommt man bis auf wenige Meter an den
                                   Gletscher heran.
                                   
Es gibt zwar noch grössere Gletscher als der Perito Moreno, aber er ist mit  
                                   Abstand der schönste und gewaltigste.

 

Tag 12                   Durch das wahre Patagonien fahren wir heute nach Rio Grande.
                                   
Rio Grande ist die zweitgrösste Stadt in der Provinz Feuerland und liegt am
                                   
sehr fischreichen Fluss Rio Grande.
                                   Die heutige Reise geht auch durch Chile. Unter anderem überqueren wir mit
                                   
der Fähre die berüchtigte Magellanstrasse.

                                    

Tag  13                Heute geht es in die südlichste Stadt der Welt nach Ushuaia.
       Ushuaia zählt heute rund 80.000 Einwohner.
       
Die Stadt liegt am Beagle Kanal und ist umgeben von Gletschern.
       
Ushuaia ist die südlichste Stadt der Welt und das Tor zur Antarktis.
       Die Stadt entstand praktisch mit dem Bau des Gefängnisses El Presidio
       im Jahre 1902. Hier wurden vor allem Gewaltsverbrecher aber  auch politische
       Gefangene inhaftiert.
       
Das Gefängnis wurde 1947 aufgelöst und ist heute ein Museum.
       Die Stadt ist in einer aufwärtsstrebenden Entwicklung, und profitiert in den letzten
       Jahren vom Aufschwung des Tourismus.
       
Die schmucken Häuser, die gemischten Blumenwiesen machen Ushuaia zu einer
       Stadt mit viel Charme
.

                                

Tag  14               Sie haben die Möglichkeit einen Ausflug mit dem Boot auf dem Beagle Kanal zu
     
                    erleben. Besucht werden die Seelöwenkolonie auf der Isla de los Lobos und die
                         riesige Kormorankolonie auf der Isla de los Pajaros
. Die über dreistündige sehr
                         empfehlenswerte Expedition kostet ca. € 20.-
                         
Am Nachmittag besuchen wir den einzigartigen, mystischen  Nationalpark
                         
Feuerland.  Schneebedeckte Gebirge, wundervolle Täler, kristallklare Flüsse
                         
bilden eine perfekte Harmonie dieser gewaltigen Natur.
                         
Zu Fuss werden wir bis ans Ende der Welt „Fin del Mundo“ marschieren, und auch
                         
dem südlichsten Postämtchen der Welt, mit seinem charmanten Posthalter einen
                         
Besuch abstatten.  Ein unvergesslicher Tag.

                          

Tag  15               Zurück geht es über die uns bekannte Magellanstrasse, welche wir wiederum
                         
mit der Fähre bewältigen, nach Rio Gallegos.
                         
Die Provinzhauptstadt von Santa Cruz liegt an den Ufern
                         des gleichnamigen Flusses.
                         
Die meisten Touristen bleiben nicht allzulange in der Stadt, ist man doch auf dem
                         Weg nach Feuerland, El Calafate oder Chile.Sehenswert sind die renovierten alten
                         Gebäude, sowie die Aussicht auf das blaue Meer.
                         Auch diese Stadt lebt vom Erdöl- und Kohlenabbau.

                          

 

Tag  16               Nun beginnt der zweite Teil unsrer Patagonienrundreise.
      
Unser Ziel von heute ist die Hafenstadt Caleta Olivia.
      Caleta Oliva ist eine bedeutende Oelstadt.
      Ein Besuch des Museums (Museo del Hombre y su entorno) ist zu empfehlen.
      Es zeigt eine Sammlung von Pfeilen und Bogen, Waffen, Einrichtungsgegenstände
      der indianischen Urbevölkerung.

 

Tag  17               Eine herrliche, abwechslungsreiche Fahrt bringt uns heute ins Städtchen Sarmiento.
                         Sarmiento liegt  eingebettet zwischen dem Lago Colgue Huapi und dem Lago Musters.
                         Man fühlt sich  wie in einer Oase. Viele Laubbäume und saftige grüne Wiesen.
                         
Die Region ist bewohnt von zahlreichen Vogelarten, wie dem Schwarzhalsschwan,
                         Kiebitzen, Sittichen, diversen Entenarten und Magellangänsen.
                         
Sarmiento und Umgebung ist eine Hochburg der regionalen Landwirtschaft.
                         Wir besuchen den versteinerten Wald. (Bosque Petrificado Sarmiento)
                         
Ein absolutes Highlight dieser Reise.
                         
In einer Art Amphitheater zwischen ausgewaschenen Berghügeln die in allen
                         erdenklichen Farben leuchten, liegen die versteinerten Baumstämme, Aeste
                         und Holzspäne herum.
                         
Die Stücke sind schwer, wenn man sie gegeneinander schlägt, klingt es wie Metall.
                         
Das versteinerte Holz ist nicht hier gewachsen und umgefallen.             
                         
Es wurde vor rund 65 Millionen Jahren durch die Flüsse in diesem Tal hieher
                         geschwemmt.
                         
Es ist verboten auch nur den kleinsten Span mitzunehmen.
                         Teilweise werden Kontrollen gemacht.

                          

Tag  18               Sarmiento – Esquel
                         
Die heutige Reise nach Esquel ist wiederum kurzweilig, immer gibt es etwas
                         neues zu sehen. Die Stadt ist Sprungbrett für unsere morgige Expedition in den
                         Nationalpark Los Alerces.
                         
Wir wohnen wiederum in gemütlichen voll eingerichteten Häuschen und haben
                         
wieder Gelegenheit uns selber zu verpflegen.

                                              

Tag  19               Tages Expedition im Nationalpark Los Alerces.
                         
Eine reichhaltige, geschützte Baum-und Pflanzenwelt ist das Wahrzeichen des
                         Naturschutzgebietes.
                         
Den Namen hat der Park wegen der gleichnamigen, prähistorischen Bäumen,
                         den Los Alerces. Ihr Alter schätzt  man auf viertausend Jahre. Der Nationalpark
                         umfasst 263.000 Hektar und ist übersät  mit Flüssen und Seen.  Die Gewässer sind
                         sehr fischreich, es wimmelt von Lachsen und Regenbogenforellen.
                         
Im Hinterland leben die raren Anden-Hirsche, Wildschweine, Pumas  und jede Menge
                         Hasen.
                         
Der Mittelpunkt des Parkes bildet der Futalaufquen-See. Er hat eine Tiefe von 400
                         bis 700 Meter. An seinen Ufern wie auch im ganzen Park ist die Vegetation
                         
äusserst vielfältig. In den Wäldern gedeihen Arrayanes, Lärchen, Araukarien, Lengas
                         und Coihues.
                         
Es gibt ausgezeichnete Wanderwege. Es empfiehlt sich ein Picknick mitzunehmen,
                         und den Mittagsnack in dieser unberührten Natur einzunehmen. Ein schöner
                         Spaziergang geht über die Hängebrücke welche den Fluss Rio Arrayanes überquert.
                         Durch fast unberührten Dschungel, bunte Blumenwiesen, Wälder, wandern wir von
                         
einem Aussichtspunkt zum anderen.  In dieser unberührten Natur sind wir rund
                         fünf Stunden unterwegs.

                           

 

Tag  20               Heute treffen wir in Bariloche ein.
                         
Bariloche liegt an den Ufern des Nahuel Huapi Sees, der See umfasst  550
                         Quadratkilometer. Der See ist  ein eiszeitlicher Randsee der Kordilleren, er ist bis
                         zu 454 Meter tief. Herrlich seine tiefblaue Farbe, im Hintergrund die
                         
schneebedeckten Berge, überall dichte Wälder und farbenprächtige Blumen.
                         
Die Stadt ist im Winter ein bekannter Skiort, aber auch die anderen Monate sind
                         eine Reise wert. Die Hauptgeschäftsstrasse ist die Bartolome Mitre, dort reiht sich
                         ein Geschäft an das andere.
                         
Man kommt sich vor wie in der Schweiz oder im Schwarzwald. Viele gute
                         Restaurants.                         

                          

 

Tag  21               Ein weiterer Höhepunkt unserer Reise. Die 7 Seen Fahrt nach San Martin
      de los Andes. Auf dem Weg von Bariloche nach San Martin de los Andes
      besuchen wir die sieben Seen.
      
Einer ist schöner als der andere, alle in unberührter Natur und mit kristallklarem
      Wasser.  Die 120 Kilometer lange Fahrt von See zu See ist unvergesslich.
      In folgender Reihenfolge besuchen wir die Seen :
      Nahuel Huapi See, Lago Espejo, Lago Correntoso, Lago Villarino, Lago Falkner,
      Lago Hermoso und Lago Machonico.

       San Martin de los Andes

      Das Anden- Städtchen liegt direkt am tiefblauen Lacar See.  Im Winter finden wir
      hier das modernste Skizentrum Lateinamerikas, mit seinem 2.400 Meter hohen
      Berg,  dem Cerro Chapelco.Die charmante Stadt zieht im Sommer und im Winter
      viele Gäste an, obschon sie eine der teuersten Städte Argentiniens ist .Aber es ist
      schön durch die Strassen zu bummeln, ein Geschäft reiht sich an das andere, oder
      sich am Strand des Sees zu Vergnügen.

 

Tag  22              San Martin de los Andes – Neuquen steht auf dem Programm.
                        Die heutige Strecke geht zuerst durch Gebirge, danach fahren wir lange Zeit dem
                        Fluss Limay entlang.
                        
Wie alle Tage legen wir Zwischsnstopps ein, damit wir die Gegend erforschen
                        können.

                          

                        Typisch Patagonien

Tag  23              Auf unserer Fahrt in die Hafenstadt Bahia Blanca, kommen wir an unzähligen
                        
Obst- und Gemüseplantagen vorbei. Die Provinz Neuquen ist sehr fruchtbar.
                        Dies verdankt sie auch den 25 spiegelnden Seen, welche es in der Provinz gibt.
                        
Bahia Blanca hat 315.000 Einwohner.
                        
Die Hafenstadt besticht durch den attraktiven Hauptplatz mit imposanten
                        Gebäuden und seinen Fussgängerzonen. Das Leben pulsiert, es ist  immer etwas
                        los
.Davon werden Sie sich auf einem Stadtbummel überzeugen können
                        
Wer zur Abwechslung gerne mal italienisch essen möchte haben wir einen
                        
heissen Tip.

Tag  24              Auf der legendären Ruta 3 geht es heute nach Buenos Aires.
                        
Am frühen Nachmittag treffen wir in der Hauptstadt ein.
                        
Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
                        
Wer will kann sich am Abend eine Tangshow ansehen, oder nach den
                        
vielen Steaks, mal bei einem Inder oder Chinesen essen.

 

Tag  25              Nach dem Frühstück sehen wir uns noch einmal ein oder 2 Highligths
                        
an. Der Nachmittag ist reserviert für einen Stadtbummel und letzte
                        
Einkäufe. Am Abend steht unser letztes gemeinsames Abendessen
                        
auf dem Programm.                            

                           

                        
Buenos Aires

 

Tag  26              Abflug nach Europa
                        
Langsam heisst es Abschied nehmen. Je nach der Zeit wie der
                        
Heimflug ist transferieren Sie mit dem Taxi zum Flughafen.
                        
Bereits in der Luft dürfen Sie in Erinnerungen schwelgen, und versuchen
                        
das erlebte zu verarbeiten 

Tag  27              Ankunft zu Hause                             

                        Der Preis dieser Reise beträgt von Buenos Aires bis Buenos Aires
                        
Bei 2 Teilnehmern €  3.090.- pro Person im DZ mit Frühstück
                        
Bei 3 – 6 Teilnehmer € 2850.- pro Person
                        
Einzelzimmerzuschlag   €  440.-

Zuschlag 3 Nächte im 4 Sterne Hotel in Buenos Aires €  165.- pro Person
                         

                                              

                                               Reisen Argentinien

                                               Aragon 6692

                                               7600 Mar del Plata

                                               Argentina

                                               Tel. 0054 223 4790881

                                               www.reisenargentinien.com

                        
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Nehmen Sie mit uns Kontakt auf : peterursula@copetel.com.ar 

                        

                         Reisedaten für die Jahre 2011 und 2012
                        
                   6. Februar bis 4. März 2011

                  
27. Februar bis 25. März 2011

                  
6. August bis 1. September 2011

                  
3. September bis 29. September 2011

                  
1. Oktober bis 27. Oktober 2011

                  
29. Oktober bis 24. November 2011

                  
17. Dezember bis 12. Janaur 2012


                   7. Januar bis 2. Februar 2012

                  
23. Juni bis 19. Juli 2012

                  
21. Juli bis 16. August 2012

                  
25. August bis 20. September 2012

                   29. September bis bis 25. Oktober 2012

                   27. Oktober bis 22. November 2012

                  
24. November bis 20. Dezember 2012

                  
22. Dezember bis 17. Januar 2013

                   
                   Zahlungsmodus:  10 %  30 Tage vor Reisebeginn

                                          90 %  bei der Ankunft in Buenos Aires

                  
                   Folgende Leistungen sind inbegriffen :
                  

                   Alle Uebrnachtungen inkl. Frühstück (Mittelklasse)
                  
2 Uebernachtung in einfachen Hotels, 3 Nächte in einem 4 Sterne Hotel.
                  

                   Alle weiteren Transportkosten mit dem Auto oder Bus
                  
Exkursion auf die Halbinsel Valdes
                  
Exkursion nach Punta Tombo
                  
Exkursion zum Perito Moreno Gletscher
                  
Exkursion in den Nationalpark Feuerland
                  
Exkursion zum versteinerten Wald
                  
Exkursion Nationalpark Los Alerces
                  
Persönliche Betreuung

                  
Nicht inbegriffen:
                  
Eintritte in die Nationalparks
                  
Flughafentaxen

                  


                  
Verlängerungen
                  
Es besteht die Möglichkeit die Reise zu verlängern, wir haben für
                  
Sie einige Verlängerungen ausgearbeitet. Sehen Sie sich die Beispiele an.


                  
Bemerkung:
                  
Das Reiseprogramm kann abgeändert werden falls die klimatischen Bedingungen
                  
ungünstig sind, oder Zugangsmöglichkeiten / Naturgeschehen die Sicherheit
                  
oder das Wohlbefinden der Reisegäste gefährden.