27 Tage Grosse Patagonien Erlebnisreise
Wenn wir zusammen diese Reise absolviert haben, dürfen Sie mit Recht behaupten
Patagonien sehr gut zu kennen. Ein Höhepunkt jagt den anderen.

Südlicher Glattwal auf der Halbinsel Valdes
Buenos Aires, Mar del Plata, Halbinsel Valdes, Punta Tombo, Perito Moreno Gletscher,
Ushuaia, Beagle Kanal, Feuerland, versteinerter Wald, National Park Los Alerces,
Bariloche, 7 Seen Fahrt, San Martin de los Andes.
Reiseprogramm
Tag 1 Abflug in Europa
Tag 2 Ankunft in Buenos Aires.
Nach der Begrüssung am Flughafen, sind wir 40 Minuten später in der
18 Millionen Stadt Buenos Aires. Nachdem wir das Hotel bezogen haben,
machen wir uns auf die Socken und erforschen die Hauptstadt Argentiniens.
Buenos Aires ist sehr reich an Sehenswürdigkeiten, wir werden uns einige
davon heraus picken.
Am Abend dürfen Sie sich mit der argentinischen Küche vertraut machen.
Testen Sie, wie herrlich so ein Riesensteak schmeckt, und für wie wenig
Geld es zu bekommen ist.
Tag 3 Heute fahren wir nach Mar del Plata, es ist die Stadt in der auch wir leben.
Der Badeort liegt 400 km südlich von Buenos Aires.
Man kann sagen, Stadt-Meer-und Grünanlagen fliessen gewissermassen
klingend ineinander.

Wir besuchen zusammen den bunten Fischerhafen.
Hier leben auch einige hundert See-Löwen, und wir kommen bis auf zwei
Meter an die Tiere heran. Kamera nicht vergessen.
Danach haben wir noch genügend Zeit, die anderen Sehenswürdigkeiten der
Stadt zu besichtigen. Wer will, darf sich in den Wellen erfrischen, durch die
Fussgängerzone flanieren oder sein Glück im Spielkasino versuchen.
Tag 4 Unser
heutiges Ziel heisst Sierra de la Ventana, ein niedliches Bergstädtchen
mit richtig angenehmem Klima. 120 Km von Bahia Blanca liegt dieses Bijou,
mit dem einladenden Fluss Rio Sauce.
Boot- und Kajakfahren, Angeln, Wandern, Reiten und sogar Bergsteigen,
für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Das bezaubernde Städtchen lädt zum erholen ein.
Im Bezirk Villa Tivoli befinden sich die Geschäftsstrassen, Cafes und
Restaurants.
Tag 5 Fahrt von Sierra de la Ventana nach Carmen de Patagones.
Das niedliche Städtchen liegt nur 3 km von Viedma entfernt und gehört noch zur
Provinz Buenos Aires. Gegründet wurde Carmen de Patagones im Jahre 1779.
Sehenswert ist die gut erhaltene Festung Torre del Fuerte. Die steilen
Kopfsteinpflaster Strasssen führen unter anderm runter zum Rio Negro.
Zu Ruhm und Ehre kamen im Jahre 1827 die Bewohner, als sie im Krieg die viel
grössere und besser ausgerüstete Streitkraft der Brasilianer am 7. März in die
Knie zwang. Nach diesem Sieg wurde der Plaza del Carmen umgetauft in
Plaza 7 de Marzo. Heute steht hier derTemplo Parroquial Nuestra Senora
del Carmen. In der Kirche finden wir eines der ältesten Marienbilder
ganz
Amerikas. Ebenfalls sehen wir zwei der insgesamt sieben brasilianischen
Flaggen,
welche am 7. März 1827 erbeutet wurden.
Tag 6 Carmen de Paragones - Halbinsel Valdes ist unsere heutige Etappe
Wieder ist auf unserer heutigen Fahrt die Weite des Landes zu spüren.
Bereits am Nachmittag treffen wir in Puerto Piramide auf der Halbinsel Valdes ein.
Es ist der einzige Ort auf der Halbinsel, und strahlt eine angenehme Ruhe aus.
Herrliche Spaziergänge den Ufern des Nuevo Golfo entlang.
Tag 7 Expedition auf der Halbinsel Valdes mit seiner vielseitigen Tierwelt.
Zuerst werden wir die Seelöwen Kolonie besuchen. Zu hunderten räkeln sie
sich in der Sonne, oder vergnügen sich im Wasser, wirklich einmalig schön, die
Zeit vergeht wie im Fluge. Unser nächster Stop ist bei den See-Elefanten.
Die meisten liegen träge in der Sonne. Trotzdem sind die Tiere mit ihren sechs
Meter Länge, und den drei Tonnen Gewicht ein imposanter Anblick.
Meistens werden wir Zeuge eines Kampfes zwischen zwei Bullen, und die gehen
ganz schön zur Sache. Da wird gebissen, gerempelt und furchterregend
gebrüllt.
Zurück in Puerto Piramides haben Sie Gelegenheit an einer Wal-
Beobachtungsfahrt teilzunehmen.
Sehr zu empfehlen. Kosten pro Person € 20.-
Der Kapitän steuert das Boot in Zeitlupe bis auf wenige Meter an die prächtigen
Tiere heran. Immer sind sie zu zweit, die Mutter mit ihrem Nachwuchs.
Das Muttertier ist rund 18 Meter lang und wiegt gute zehn Tonnen.
Jedem Fotografen schlägt das Herz hier höher.
Zu sehen sind meist auch Delphinschwärme, Kormorane und viele Vogelarten.
Im Landesinnern der Insel leben Nandus (der südamerikanische Strauss),
Guanakos, meist in Herden von 10 bis 20 Tieren, Gürteltiere, jede Menge
Pampa-Hasen, sowie Geier und Adler.

Tag 8 Gleich nach dem Frühstück brechen wir auf nach Punta Tombo.
In Punta Tombo angekommen erwartet uns ein richtiges Spektakel.
Punta Tombo ist die grösste Brutstätte von Magellan-Pinguinen weltweit.
Kaum haben wir das Auto verlassen, sind sie da, allein zu zweit oder in
Gruppen bahnen sie sich ihren Weg zum Meer und zurück.
Tausende dieser trolligen Tiere kreuzen unsere Wege. Wenn man wollte
könnte man sie ohne weiteres berühren, sie haben keine scheu vor uns
Menschen, und genau so neugierig wie wir sie beobachten, beäugen sie uns.
Ihre Nester und Brutstätten bauen sie bis zu 500 Meter vom Meer entfernt,
und man hört die krächzenden Rufe, und sieht die eigenartigen
Verbeugungen und Verrenkungen wenn sie sich begrüssen, oder bei der
Pflege der Jungtiere ablösen.
An Land erscheinen einem die watschelnden „Oberkellner“ etwas träge,
dies ändert sich sofort, wenn man sie beobachtet wie pfeilschnell, und
elegant sie sich im kristalklaren Wasser ihre Fischmahlzeiten fangen.
Wir haben etliche Stunden zur Verfügung, und keine Angst, es wird
niemandem langweilig. Genügend Filme mitnehmen.
Danach fahren wir in die Hafenstadt Comodoro Rivadavia.
Die Stadt liegt am Atlantischen Ozean, und wurde erst im Jahre 1901
gegründet.
Comodoro so im Volksmund genannt „ explodierte“ im Jahre 1907 Arbeiter der
Stadtverwaltung bohrten nach Wasser und stiessen auf Erdöl.
Der Wohlstand brach praktisch über Nacht herein
Rund um Comodoro Rivadavia sind hunderte von Bohrtürmen und Windräder
zu sehen. Das Leben wickelt sich auf den beiden Hauptstrassen San Martin und
Rivadavia ab.

Tag 9 Von Comodoro Rivadavia fahren wir heute ins ruhige Hafenstädtchen San Julian.
Welch ein Gegensatz zu gestern. Hier geht es ruhig und beschaulich zu.
An der Strandpromenade dürfen Sie ein wiederhergestelltes Piratenschiff
bewundern. Die Chancen stehen gut, dass man im Gewässer Schwärme von
Commerson-Delphinen sieht.
Tag 10 Unaufhaltsam nähern wir uns der Stadt El Calafate, welche am herrlichen
blaugrünen Lago Argentino liegt. Ihren Aufschwung verdankt die Stadt
allein dem
Perito Moreno Gletscher.
Ohne diesen herrlichen Gletscher wäre El Calafate ein Dörfchen in der Einöde.
Es existiert eigentlich nur eine Hauptstrasse die Avenida Libertador.
Hier reiht sich
ein Geschäft ans andere.
El Calafate ist eine der teuersten Städte Argentiniens.
Wenn Sie aus diesem Grund die Stadt nur einmal besuchen wollen, dürfen
Sie auf
keinen Fall von den Beeren mit dem Namen Calafate essen.
Sie sind mit unseren Heidelbeeren zu vergleichen, und sind in der
ganzen
Umgebung stark verbreitet. Ein Sprichwort besagt: Wer hier von diesen Beeren
nascht, kommt wieder zurück.

Tag 11 Die Exkursion zum Perito Moreno Gletscher steht auf dem Programm.
Sie begeben sich in den Nationalpark los Glaciares der sich über
600.000 Hektar von ewigem Eis, ewigem Schnee und ewiger Schönheit erstreckt.
Hier finden wir mit dem Perito Moreno Gletscher den einzigen noch
aktiven
Inland-Gletscher der Welt.
Grellweiss und zartblau ragen seine Zacken und Pfeiler aus dem grünblauen
Wasser. Dann und wann kracht und donnert es Gewittergleich irgendwo im
innern
der vielen Kilometer breiten Eismasse. Ein unvergessliches Schauspiel.
Ueber gut angelegte Terassen kommt man bis auf wenige Meter an den
Gletscher heran.
Es gibt zwar noch grössere Gletscher als der Perito Moreno, aber er ist
mit
Abstand der schönste und gewaltigste.
Tag 12 Durch das richtige
Patagonien setzen wir unsere Reise fort und fahren nach
Rio Gallegos. Die Provinzhauptstadt von Santa Cruz liegt an den Ufern
des gleichnamigen Flusses.
Die meisten Touristen bleiben nicht allzulange in der Stadt, ist man
doch auf dem
Weg nach Feuerland, El Calafate oder Chile.Sehenswert sind die renovierten
alten
Gebäude, sowie die Aussicht auf das blaue Meer.
Auch diese Stadt lebt vom Erdöl- und Kohlenabbau.

Tag 13 Unser Auto lassen wir
für drei Tage hier stehen und fahren mit einem
komfortablen Reisebus nach Ushuaia in die südlichste Stadt der Welt.
Ushuaia zählt heute rund 80.000 Einwohner.
Die Stadt liegt am Beagle Kanal und ist umgeben von Gletschern.
Ushuaia ist die südlichste Stadt der Welt und das Tor zur Antarktis.
Die Stadt entstand praktisch mit dem Bau des Gefängnisses El Presidio
im Jahre 1902. Hier wurden vor allem Gewaltsverbrecher aber auch
politische
Gefangene inhaftiert.
Das Gefängnis wurde 1947 aufgelöst und ist heute ein Museum.
Die Stadt ist in einer aufwärtsstrebenden Entwicklung, und profitiert in den
letzten
Jahren vom Aufschwung des Tourismus.
Die schmucken Häuser, die gemischten Blumenwiesen machen Ushuaia zu
einer
Stadt mit viel Charme.
Tag 14 Sie haben die Möglichkeit einen Ausflug mit dem Boot auf dem Beagle Kanal zu
erleben. Besucht werden die Seelöwenkolonie auf der Isla de los Lobos
und die
riesige Kormorankolonie auf der Isla de los Pajaros. Die
dreistündige sehr
empfehlenswerte Expedition kostet ca. € 20.-
Am Nachmittag besuchen wir den einzigartigen, mystischen Nationalpark
Feuerland. Schneebedeckte Gebirge, wundervolle Täler, kristallklare Flüsse
bilden eine perfekte Harmonie dieser gewaltigen Natur.
Zu Fuss werden wir bis ans Ende der Welt „Fin del Mundo“ marschieren, und auch
dem südlichsten Postämtchen der Welt, mit seinem charmanten Posthalter einen
Besuch abstatten. Ein unvergesslicher Tag.

Tag 15 Zurück geht es mit dem Luxusbus über die bekannte Magellanstrasse, welche
Wir mit der Fähre bewältigen, nach Rio Gallegos.
Tag 16 Unser Ziel von heute ist die Hafenstadt Caleta Olivia.
Caleta Oliva ist eine bedeutende Oelstadt.
Ein Besuch des Museums (Museo del Hombre y su entorno) ist zu
empfehlen.
Es zeigt eine Sammlung von Pfeilen und Bogen, Waffen, Einrichtungsgegenstände
der indianischen Urbevölkerung.
2 km nordöstlich vom Stadtzentrum ist der Aussichtspunkt Mirador de la Ciudad.
Von hier hat man eine spektakuläre Sicht bis nach Comodoro Rivadavia.
Tag 17 Eine herrliche, abwechslungsreiche Fahrt bringt uns heute ins Städtchen Sarmiento.
Sarmiento liegt eingebettet zwischen dem Lago Colgue Huapi und dem
Lago Musters.
Man fühlt sich wie in einer Oase. Viele Laubbäume und saftige grüne Wiesen.
Die Region ist bewohnt von zahlreichen Vogelarten, wie dem
Schwarzhalsschwan,
Kiebitzen, Sittichen, diversen Entenarten und Magellangänsen.
Sarmiento und Umgebung ist eine Hochburg der regionalen Landwirtschaft.
Wir besuchen den versteinerten Wald. (Bosque Petrficado Sarmiento)
Ein Spektakel ohnegleichen, nur 20 km von Sarmiento.
In einer Art Amphitheater zwischen ausgewaschenen Berghügeln die in
allen
erdenklichen Farben leuchten, liegen die versteinerten Baumstämme, Aeste
und Holzspäne herum.
Die Stücke sind schwer, wenn man sie gegeneinander schlägt, klingt es wie Metall.
Das versteinerte Holz ist nicht hier gewachsen und umgefallen.
Es wurde vor rund 65 Millionen Jahren durch die Flüsse in diesem Tal
hieher
geschwemmt.
Es ist verboten auch nur den kleinsten Span mitzunehmen.
Teilweise werden Kontrollen gemacht.

Tag 18 Sarmiento – Esquel
Die heutige Reise nach Esquel ist wiederum kurzweilig, immer gibt es
etwas
neues zu sehen. Die Stadt ist Sprungbrett für unsere morgige Expedition in den
Nationalpark Los Alerces.
Tag 19 Tages Expedition im Nationalpark Los Alerces.
Eine reichhaltige, geschützte Baum-und Pflanzenwelt ist das Wahrzeichen
des
Naturschutzgebietes.
Den Namen hat der Park wegen der gleichnamigen, prähistorischen Bäumen,
den Los Alerces. Ihr Alter schätzt man auf viertausend Jahre. Der Nationalpark
umfasst 263.000 Hektar und ist übersät mit Flüssen und Seen. Die Gewässer
sind
sehr fischreich, es wimmelt von Lachsen und Regenbogenforellen.
Im Hinterland leben die raren Anden-Hirsche, Wildschweine, Pumas und
jede Menge
Hasen.
Der Mittelpunkt des Parkes bildet der Futalaufquen-See. Er hat eine Tiefe
von 400
bis 700 Meter. An seinen Ufern wie auch im ganzen Park ist die Vegetation
äusserst vielfältig. In den Wäldern gedeihen Arrayanes, Lärchen,
Araukarien, Lengas
und Coihues.
Es gibt ausgezeichnete Wanderwege. Es empfiehlt sich ein Picknick
mitzunehmen,
und den Mittagsnack in dieser unberührten Natur einzunehmen. Ein schöner
Spaziergang geht über die Hängebrücke welche den Fluss Rio Arrayanes überquert.
Durch fast unberührten Dschungel, bunte Blumenwiesen, Wälder, wandern wir von
einem Aussichtspunkt zum anderen. In dieser unberührten Natur sind wir
rund
fünf Stunden unterwegs.
Tag 20 Heute treffen wir in Bariloche ein.
Bariloche liegt an den Ufern des Nahuel Huapi Sees, der See umfasst 550
Quadratkilometer. Der See ist ein eiszeitlicher Randsee der Kordilleren, er
ist bis
zu 454 Meter tief. Herrlich seine tiefblaue Farbe, im Hintergrund die
schneebedeckten Berge, überall dichte Wälder und farbenprächtige Blumen.
Die Stadt ist im Winter ein bekannter Skiort, aber auch die anderen
Monate sind
eine Reise wert. Die Hauptgeschäftsstrasse ist die Bartolome Mitre, dort reiht
sich
ein Geschäft an das andere.
Man kommt sich vor wie in der Schweiz oder im Schwarzwald. Viele gute
Restaurants.

Tag 21 Ein
weiteres Highlight unserer Reise. Die 7 Seen Fahrt nach San Martin
de los Andes. Auf dem Weg von Bariloche nach San Martin de los Andes
besuchen wir die sieben Seen.
Einer ist schöner als der andere, alle in unberührter Natur und mit
kristallklarem
Wasser. Die 120 Kilometer lange Fahrt von See zu See ist unvergesslich.
In folgender Reihenfolge besuchten wir die Seen :
Nahuel Huapi See, Lago Espejo, Lago Correntoso, Lago Villarino, Lago
Falkner,
Lago Hermoso und Lago Machonico.
San Martin de los Andes
Das Anden- Städtchen liegt direkt am tiefblauen Lacar See. Im
Winter finden wir
hier das modernste Skizentrum Lateinamerikas, mit seinem 2.400 Meter hohen
Berg, dem Cerro Chapelco.Die charmante Stadt zieht im Sommer und im Winter
viele Gäste an, obschon sie eine der teuersten Städte Argentiniens ist .Aber es
ist
schön durch die Strassen zu bummeln, ein Geschäft reiht sich an das andere,
oder
sich am Strand des Sees zu Vergnügen.
Tag 22 San Martin de los Andes – Neuquen steht auf dem Programm.
Die heutige Strecke geht zuerst durch Gebirge, danach fahren wir lange
Zeit dem
Fluss Limay entlang.
Wie alle Tage legen wir Zwischsnstopps ein, damit wir die Gegend
erforschen
können.

Typisch Patagonien
Tag 23 Auf
unserer Fahrt in die Hafenstadt Bahia Blanca, kommen wir an unzähligen
Obst- und Gemüseplantagen vorbei. Die Provinz Neuquen ist sehr fruchtreich.
Dies verdankt sie auch den 25 spiegelnden Seen, welche es in der Provinz gibt.
Bahia Blanca hat 315.000 Einwohner.
Die Hafenstadt besticht durch den attraktiven Hauptplatz mit imposanten
Gebäuden und seinen Fussgängerzonen. Das Leben pulsiert, es ist immer etwas
los.Davon werden Sie sich auf einem Stadtbummel überzeugen
können
Stadtbummel überzeugen können. Wer zur Abwechslung gerne mal italienisch
essen möchte, dem haben wir einen heissen Tip.
Tag 24 Auf der legendären Ruta 3 geht es heute nach Buenos Aires.
Am frühen Nachmittag treffen wir in der Hauptstadt ein und sehen uns zusammen
das farbenprächtige Hafenquartier Boca an.
Wie wäre es nach dem Abendessen mit etwas Tango ?
Tag 25 Noch bleibt uns ein ganzer Tag um einige der vielen Sehenswürdigkeiten der
lebhaften Stadt anzuschauen. Am Nachmittag haben Sie Gelegenheit die
flaniermeile Florida kennen zu lernen, und letzte Einkäufe zu tätigen.

Buenos Aires
Tag 26 Abflug nach Europa
Langsam heisst es Abschied nehmen. Je nach der Zeit wie der
Heimflug ist transferieren Sie zum Flughafen.
Bereits in der Luft dürfen Sie in Erinnerungen schwelgen, und versuchen
das erlebte zu verarbeiten
Tag 27 Ankunft zu Hause
Der Preis dieser Reise beträgt von Buenos Aires bis Buenos Aires
Bei 2 Teilnehmern € 2.640.- pro Person im DZ mit Frühstück
Bei 3 – 6 Teilnehmer € 2490.- pro Person
Einzelzimmerzuschlag € 390.-
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Reisen Argentinien
Aragon 6692
7600 Mar del Plata
Argentina
Tel. 0054 223 4790881
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haben Sie Fragen oder spezielle Wünsche ?
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf : peterursula@copetel.com.ar
Bis und mit 3. Januar 2009 sind wir ausgebucht.
Reisedaten für die Jahre 2009 und 2010
22. August bis 27. September 2009
19. September bis 15. Oktober 2009
14. November bis 10. Dezember 2009
20. Dezember bis 16. Janaur 2010
23. Januar bis 18. Februar 2010
20. Febraur bis 18. März 2010
31. Juli bis 26. August 2010
28. August bis 23. September 2010
1. Oktober bis 27. Oktober 2010
29. Oktober bis 24. November 2010
18. Dezember bis 13. Janaur 2011
Zahlungsmodus: 10 % 30 Tage vor Reisebeginn
90 % bei der Ankunft in Buenos Aires
Folgende Leistungen sind inbegriffen :
Alle Uebrnachtungen inkl. Frühstück
Alle weiteren Transportkosten mit unserem Auto
Fahrt mit dem Luxusbus von Rio Gallegos nach Ushuaia und zurück
Exkursion auf die Halbinsel Valdes
Exkursion nach Punta Tombo
Exkursion zum Perito Moreno Gletscher
Exkursion in den Nationalpark Feuerland
Nicht inbegriffen:
Eintritte in die Nationalparks
Flughafentaxen
Verlängerungen
Es besteht die Möglichkeit die Reise zu verlängern, wir haben für
Sie einige Verlängerungen ausgearbeitet. Sehen Sie sich die Beispiele an.
Bemerkung:
Das Reiseprogramm kann abgeändert werden falls die klimatischen Bedingungen
ungünstig sind, oder Zugangsmöglichkeiten / Naturgeschehen die Sicherheit
oder das Wohlbefinden der Reisegäste gefährden.
