

Wenn
wir zusammen diese Reise absolviert haben, dürfen Sie mit
Recht behaupten Patagonien
sehr gut zu kennen.
Ein Höhepunkt jagt den anderen.

Südlicher Glattwal auf der
Halbinsel Valdes
Buenos Aires, Mar del
Plata, Halbinsel Valdes, Punta Tombo, Perito Moreno Gletscher,
Fahrt mit dem Boot zum
Upsala- und Onelli Gletscher, El Chalten, wandern zum Mirador des
Königs der Berge dem Fitz
Roy, die Höhlenmalereien erreichbar auf der legendären Ruta 40,
der versteinerte Wald,
National Park Los Alerces, Bariloche, 7 Seen-Fahrt, San Martin de los Andes,
Nationalpark Lanin mit seinem
spektakulären Vulkan, El Chocon auf den Spuren der Dinosaurier.
Das echte Patagonien,
nicht mit dem Flugzeug überflogen,
die Natur und die Tierwelt hautnah erleben,
so möchten wir unseren Reisestil an unsere Gäste weitergeben.

Reiseprogramm
Tag 1
Abflug in Europa
Tag 2
Ankunft in Buenos Aires
Nach der Begrüssung am
Flughafen, sind wir 40 Minuten später in der
14 Millionen Stadt Buenos
Aires. Nachdem wir das Hotel bezogen haben,
machen wir uns auf die Socken
und erforschen die Hauptstadt Argentiniens.
Buenos Aires ist sehr reich
an Sehenswürdigkeiten, wir werden uns einige
davon heraus picken.
Am Abend dürfen Sie sich mit
der argentinischen Küche vertraut machen.
Testen Sie, wie herrlich so
ein Riesensteak schmeckt, und für wie wenig
Geld es zu bekommen ist.
Tag 3
Heute fahren wir nach Mar del
Plata, es ist die Stadt in der auch wir leben.
Der Badeort liegt 400 km südlich von Buenos Aires.
Man kann sagen,
Stadt-Meer-und Grünanlagen fliessen gewissermassen
klingend ineinander.
Wir besuchen zusammen den
bunten Fischerhafen.
Hier leben auch einige hundert
See-Löwen, und wir kommen bis auf einen
Meter an die Tiere heran.
Kamera nicht vergessen.
Danach haben wir noch
genügend Zeit, die anderen Sehenswürdigkeiten der
Stadt zu besichtigen. Wer
will, darf sich in den Wellen erfrischen, durch die
Fussgängerzone flanieren oder
sein Glück im Spielkasino versuchen.
Tag 4
Unser heutiges Ziel heisst
Sierra de la Ventana. Eine herrliche Fahrt bringt uns ins
malerische Bergdörfchen,
welches am Rio Sauce liegt.
Eine Wanderung dem Fluss
entlang entspannt so richtig.
Wir wohnen in absoluten Luxus-Häuschen und haben Gelegenheit am Abend
ausgezeichnet zu essen.
Schöner Swimmingpool voranden.
Tag 5
Fahrt von Sierra de la Ventana nach Carmen de Patagones und Viedma.
Das niedliche Städtchen liegt
nur 3 km von Viedma entfernt und gehört noch zur
Provinz Buenos Aires. Gegründet wurde Carmen de Patagones im Jahre 1779.
Sehenswert ist die gut erhaltene Festung Torre del Fuerte. Die steilen
Kopfsteinpflaster Strassen führen unter anderm runter zum Rio Negro.
Zu Ruhm und Ehre kamen im Jahre 1827 die Bewohner, als sie im Krieg die viel
grössere und besser ausgerüstete Streitkraft der Brasilianer am 7. März in die
Knie zwang. Nach diesem Sieg wurde die Plaza del Carmen umgetauft in
Plaza 7 de Marzo.
Heute steht hier der Templo Parroquial Nuestra Senora
del Carmen. In der Kirche
finden wir eines der ältesten Marienbilder ganz
Amerikas. Ebenfalls sehen wir zwei der insgesamt sieben brasilianischen
Flaggen,
welche am 7. März 1827 erbeutet wurden.
Tag 6
Viedma - Trelew heisst
unsere heutige Etappe.
Nach dem wir uns in unserem
schönen Hotel einquartiert haben, steht einem
Besuch des „Dino-Museums“
nichts mehr im Wege. Alle Ausgrabungen stammen
aus Patagonien. Gegen Abend
empfiehlt sich ein Spaziergang durch die Stadt, die
einst von Walisern gegründet
wurde, was man auch spürt.
Gutes Restaurant im Hotel.
Tag 7
Ganz-Tages Expedition auf die
Halbinsel Valdes !
Der Bus fährt um 7:30 los. Je
nach Wetter steht zuerst die Walbeobachtung auf
dem Programm, von Juni bis
und mit November. Kosten ca. 35 Euro.
Der Kapitän steuert das Boot
in Zeitlupe bis auf wenige Meter an die prächtigen
Tiere heran. Immer sind sie
zu zweit, die Mutter mit ihrem Nachwuchs.
Das Muttertier ist rund 18 Meter lang und wiegt bis zu 45 Tonnen.
Jedem Fotografen schlägt das
Herz hier höher.
Danach werden wir die
Seelöwen Kolonie besuchen. Zu hunderten räkeln sie
sich in der Sonne, oder
vergnügen sich im Wasser, wirklich einmalig schön, die
Zeit vergeht wie im Fluge.
Unser nächster Stop ist bei den See-Elefanten.
Die meisten liegen träge in
der Sonne. Trotzdem sind die Tiere mit ihren sechs
Meter Länge, und den drei
Tonnen Gewicht ein imposanter Anblick.
Meistens werden wir Zeuge
eines Kampfes zwischen zwei Bullen, und die gehen
ganz schön zur Sache. Da
wird gebissen, gerempelt und furchterregend
gebrüllt.
Im Landesinnern der Insel
leben Nandus (der südamerikanische Strauss),
Guanakos, meist in Herden von
10 bis 20 Tieren, Gürteltiere, jede Menge
Pampa-Hasen, sowie Geier und
Adler. Ein unvergesslicher Tag.
Tag 8
Gleich nach dem Frühstück
brechen wir auf nach Punta Tombo.
In Punta Tombo angekommen
erwartet uns ein richtiges Spektakel.
Punta Tombo ist die grösste
Brutstätte von Magellan-Pinguinen weltweit.
Kaum haben wir das Auto
verlassen, sind sie da, allein zu zweit oder in
Gruppen bahnen sie sich ihren
Weg zum Meer und zurück.
Tausende dieser trolligen
Tiere kreuzen unsere Wege. Wenn man wollte
könnte man sie ohne weiteres
berühren, sie haben keine scheu vor uns
Menschen, und genau so
neugierig wie wir sie beobachten, beäugen sie uns.
Ihre Nester und Brutstätten
bauen sie bis zu 500 Meter vom Meer entfernt,
und man hört die krächzenden
Rufe, und sieht die eigenartigen
Verbeugungen und Verrenkungen
wenn sie sich begrüssen, oder bei der
Pflege der Jungtiere ablösen.
An Land erscheinen einem die
watschelnden „Oberkellner“ etwas träge,
dies ändert sich sofort, wenn
man sie beobachtet wie pfeilschnell, und
elegant sie sich im kristallklaren
Wasser ihre Fischmahlzeiten fangen.
Wir haben genug Zeit zur
Verfügung, und keine Angst, es wird
niemandem langweilig.
Danach fahren wir in die
Hafenstadt Comodoro Rivadavia.
Die Stadt liegt am
Atlantischen Ozean, und wurde erst im Jahre 1901 gegründet.
Comodoro so im Volksmund genannt „ explodierte“ im Jahre 1907 Arbeiter der
Stadtverwaltung bohrten nach Wasser und stiessen auf Erdöl.
Der Wohlstand brach praktisch über Nacht herein
Rund um Comodoro Rivadavia
sind hunderte von Bohrtürmen und Windräder
zu sehen. Das Leben wickelt sich auf den beiden Hauptstrassen San Martin und
Rivadavia ab.
Tag 9
Von Comodoro Rivadavia fahren
wir heute ins ruhige Hafenstädtchen San Julian.
Welch ein Gegensatz zu
gestern. Hier geht es ruhig und beschaulich zu.
An der Strandpromenade dürfen Sie eine Nachahmung des Schiffes des
berühmten Seefahres Ferdinand
Magellan bewundern.
Die Chancen stehen gut, dass man im Gewässer Schwärme von Commerson-Delphinen
sieht.

Puerto San Julian
Tag 10
Unaufhaltsam nähern wir uns
der Stadt El Calafate, welche am herrlichen
blaugrünen Lago Argentino
liegt. Ihren Aufschwung verdankt die Stadt allein dem
Perito Moreno Gletscher.
Ohne diesen herrlichen
Gletscher wäre El Calafate ein Dorf in der Einöde.
Es existiert eigentlich nur
eine Hauptstrasse die Avenida Libertador. Hier reiht sich
ein Geschäft ans andere.
In El Calafate werden Sie pratisch alle Sprachen hören, auch japanisch, die
bereisen
Südamerika in 2 Wochen. Arme
Leute. Mit einem Anteil von über 80% ausländischen
Touristen ist die Stadt, vor
allem die Hotels sehr teuer.
Wenn Sie aus diesem Grund die
Stadt nur einmal besuchen wollen, dürfen Sie auf
keinen Fall von den Beeren mit dem Namen Calafate essen.
Sie sind mit unseren
Heidelbeeren zu vergleichen, und sind in der ganzen
Umgebung stark verbreitet. Ein Sprichwort besagt: Wer hier von diesen Beeren
nascht, kommt wieder zurück.

Tag 11
Die Exkursion zum Perito
Moreno Gletscher steht auf dem Programm.
Sie begeben sich in den
Nationalpark los Glaciares der sich über
600.000 Hektar von ewigem Eis, ewigem Schnee und ewiger Schönheit
erstreckt.
Hier finden wir mit dem
Perito Moreno Gletscher den einzigen noch aktiven
Inland-Gletscher der Welt.
Grellweiss und zartblau ragen
seine Zacken und Pfeiler aus dem grünblauen
Wasser. Dann und wann kracht
und donnert es Gewittergleich irgendwo im innern
der vielen Kilometer breiten Eismasse. Ein unvergessliches Schauspiel.
Ueber gut angelegte Terassen
kommt man bis auf wenige Meter an den
Gletscher heran.
Es gibt zwar noch grössere
Gletscher als der Perito Moreno, aber er ist mit
Abstand der schönste und gewaltigste.
Tag 12
Wir fahren zum Bootshafen
Puerto Bandera.
Die ganztägige Bootsfahrt
kann beginnen. Die Fahrt geht über den Lago Argentino
zum spektakulären Upsala
Gletscher aber auch zum Spegazzini-Gletscher.
Der Upsala-Gletscher hat eine
Länge von 60 km und zieht sich vom Campo del Hielo
Sur bis zum Lago Argentino wo
er auf einer Breite von 4.6 km mit einer 60 Meter
hohen Abbruchkante
spektakulär endet. Unsichtbar geht es unter Wasser weiter, der
Gletscher geht 130 Meter in die kalte Tiefe.Hier schwimmt der Gletscher auf dem
700 Meter tiefen Lago Argentino.
Die Fahrt geht vorbei an
riesigen blauschimmernden Gletscherwänden, eingebettet
in eine herrliche
Gebirgslandschaft.
Am späten
Nachmittag geht es zurück nach El Calafate.

Fitz Roy
Patagonischer Briefkasten auf der Ruta 40
Tag 13
El Chalten heisst unser
heutiges Ziel. Tausende von Touristen kommen jährlich nach El Chalten
um in der herrlichen Bergwelt
zu wandern. Die Aushängeschilder sind die Berge Cerro Torre und
der König aller Berge der
Fitz Roy.
Wir wandern durch einmalige
Landschaften vorbei an Lagunen bis wir den Mirador erreichen.
Von hier aus hat man einen
überwältigenden Ausblick auf den 3406 Meter hohen Fitz Roy.
Auch heute empfiehlt es sich
ein Picknick mitzunehmen.

Cerro Torre
Tag 14
Heute heisst es früh aufstehen.
Der heutige Tag bringt einen Hauch von Abenteuer.
Auf der legendären Ruta 40
(man sagt wer die Ruta 40 nicht gefahren ist war nicht
in Argentinien) geht die
Fahrt nach. Bajo Caracoles. Die Naturstrasse lässt zu
Wünschen übrig aber wir
werden verwöhnt durch tolle Landschaftsbilder und
einer vielseitigen Tierwelt.
Wir besuchen die bekanntesten Höhlenmalereien
Südamerikas.
Den Cuevas de los Manos, was übersetzt
heisst Höhle der Hände.
Die indianische
Felsmalereien sind zwischen 9.000 und 13.000 Jahre alt.
Besonders bemerkenswert ist
eine Höhle von 24 Meter tiefe, flankiert von Felswänden,
vollständig mit Zeichnungen
bedeckt. Das meiste sind Abdrücke menschlicher Hände
aber auch das Guanako (
Lama-Art ) ist viel vertreten. Im Jahre 1999 wurden die
Höhlen zum Weltkulturerbe der
UNESCO erklärt.
Die Höhle der Hände ist eines
der interessantesten Kulturdenkmäler der Welt.
Sie liegen in der Schlucht
des Rio Pinturas und sind von einer teils farbigen,
hügeligen und steppenhaften
Landschaft umgeben.
Nach der geführten
Besichtigung geht die Fahr weiter ins Städtchen Perito Moreno.

Auf der legendären Ruta 40
Tag 15
Heute ist es nur ein
Katzensprung bis wir unser Ziel Sarmiento erreichen.
Sarmiento liegt eingebettet
zwischen dem Lago Colgue Huapi und dem Lago Musters.
Man fühlt sich wie in einer Oase. Viele Laubbäume und saftige grüne Wiesen.
Die Region ist bewohnt von
zahlreichen Vogelarten, wie dem Schwarzhalsschwan,
Kiebitzen, Sittichen, diversen Entenarten und Magellangänsen.
Sarmiento und Umgebung ist
eine Hochburg der regionalen Landwirtschaft.
Wir besuchen den versteinerten Wald. (Bosque Petrificado Sarmiento)
Ein absolutes Highlight
dieser Reise.
In einer Art Amphitheater
zwischen ausgewaschenen Berghügeln die in allen
erdenklichen Farben leuchten, liegen die versteinerten Baumstämme, Aeste
und Holzspäne herum.
Die Stücke sind schwer, wenn
man sie gegeneinander schlägt, klingt es wie Metall.
Das versteinerte Holz ist
nicht hier gewachsen und umgefallen.
Es wurde vor rund 65
Millionen Jahren durch die Flüsse in diesem Tal hieher
geschwemmt. Es sit verboten auch nur den kleinsten Span mitzunehmen.
Teilweise werden Kontrollen gemacht.

Im versteinerten Wald
Tag 16
Sarmiento – Esquel
Die heutige Reise nach Esquel
ist wiederum kurzweilig, immer gibt es etwas
neues zu sehen. Die Stadt ist Sprungbrett für unsere morgige Expedition in den
Nationalpark Los Alerces.
Wir wohnen wiederum in
gemütlichen voll eingerichteten Häuschen und haben
Gelegenheit uns selber zu
verpflegen. Grillstation bei jedem Haus.
Tag 17
Tages Expedition im
Nationalpark Los Alerces.
Eine reichhaltige, geschützte
Baum-und Pflanzenwelt ist das Wahrzeichen des
Naturschutzgebietes.
Den Namen hat der Park wegen
der gleichnamigen, prähistorischen Bäumen,
den Los Alerces. Ihr Alter schätzt man auf viertausend Jahre. Der Nationalpark
umfasst 263.000 Hektar und ist übersät mit Flüssen und Seen. Die Gewässer
sind
sehr fischreich, es wimmelt von Lachsen und Regenbogenforellen.
Im Hinterland leben die raren
Anden-Hirsche, Wildschweine, Pumas und jede Menge
Hasen.
Der Mittelpunkt des Parkes
bildet der Futalaufquen-See. Er hat eine Tiefe von 400
bis 700 Meter. An seinen Ufern wie auch im ganzen Park ist die Vegetation
äusserst vielfältig. In den
Wäldern gedeihen Arrayanes, Lärchen, Araukarien, Lengas
und Coihues.
Es gibt ausgezeichnete
Wanderwege. Es empfiehlt sich ein Picknick mitzunehmen,
und den Mittagsnack in dieser unberührten Natur einzunehmen. Ein schöner
Spaziergang geht über die Hängebrücke welche den Fluss Rio Arrayanes überquert.
Durch fast unberührten Dschungel, bunte Blumenwiesen, Wälder, wandern wir von
einem Aussichtspunkt zum
anderen. In dieser unberührten Natur sind wir rund
vier Stunden unterwegs.

Nationalpark Los Alerces
Tag 18
Heute treffen wir in Bariloche
ein.
Bariloche liegt an den Ufern
des Nahuel Huapi Sees, der See umfasst 550
Quadratkilometer. Der See ist ein eiszeitlicher Randsee der Kordilleren, er
ist bis
zu 454 Meter tief. Herrlich seine tiefblaue Farbe, im Hintergrund die
schneebedeckten Berge,
überall dichte Wälder und farbenprächtige Blumen.
Die Stadt ist im Winter ein
bekannter Skiort, aber auch die anderen Monate sind
eine Reise wert. Die Hauptgeschäftsstrasse ist die Bartolome Mitre, dort reiht
sich
ein Geschäft an das andere.
Man kommt sich vor wie in der
Schweiz oder im Schwarzwald. Viele gute
Restaurants.
Tag 19
Ein weiterer Höhepunkt
unserer Reise.
Die 7 Seen Fahrt nach San
Martin de los Andes.
Auf dem Weg von Bariloche
nach San Martin de los Andes besuchen wir die sieben Seen.
Einer ist schöner als der
andere, alle in unberührter Natur und mit kristallklarem
Wasser. Die 120 Kilometer lange Fahrt von See zu See ist unvergesslich.
In folgender Reihenfolge
besuchen wir die Seen :
Nahuel Huapi See, Lago
Espejo, Lago Correntoso, Lago Villarino, Lago Falkner,
Lago Hermoso und Lago Machonico.
San Martin de los Andes
Das Anden- Städtchen liegt
direkt am tiefblauen Lacar See. Im Winter finden wir
hier das modernste Skizentrum Lateinamerikas, mit seinem 2.400 Meter hohen
Berg, dem Cerro Chapelco.Die charmante Stadt zieht im Sommer und im Winter
viele Gäste an, obschon sie eine der teuersten Städte Argentiniens ist .Aber es
ist
schön durch die Strassen zu bummeln, ein Geschäft reiht sich an das andere, oder
sich am Strand des Sees zu Vergnügen.

San Martin de los Andes
Tag 20
Heute besuchen wir den
Nationalpark Lanin.
Den Namen hat er wegen des
gleichnamigen 3776 m hohen Vulkans Lanin.
Im Sommer und im Winter trägt
er ein weisses Schneehäubchen.
Wer pure Natur liebt ist hier
gerade richtig. Der Nationalpark umfasst ein Gebiet von
395.000 Hektar und ist übersät mit Seen und Flüssen sowie herrlichen
Wälder.
Er zählt zu den schönten
Landschaften Argentiniens. Im Park gedeihen unzählige
Baumarten wie zum Beispiel
der Lenga oder die Nire, aber vor allem die
Araukarienbäume, deren Nüsse
einst von den Indios gesammelt wurden.
Hier leben unzählige
Vogelarten, aber auch Gazellen, Füchse und andere kleine
Säugetiere. Die Gewässer sind
sehr fischreich.
Wir werden ein Picknick
mitnehmen und nach einer Wanderung unseren Mittagssnack
geniessen.
Tag 21
San Martin de los
Andes – Villa El Chocon
Die heutige Strecke geht
zuerst durchs Gebirge, danach fahren wir lange Zeit dem
Fluss Limay entlang und landen schliesslich am Stausee Ramos Mexia in der
Ortschaft Villa El Chocon.
Erstens hat El Chocon die grösste Wasserkraftanlage
in Patagonien, zweitens wurde
hier das gigantischste Dinosaurierskelett weltweit
entdeckt. Es handelt sich um
den Argentinosaurus, welcher 40 Meter lang, 8 Meter
hoch und 80 Tonnen schwer
gewesen ist. Patagonien steht im Ruf eines Dorados
für Dinosaurier-Forscher.
Nachdem wir uns einquartiert haben besuchen wir das
Museum, in welchem die
gefundenen Skelette ausgestellt sind.
Danach sehen wir bei einer
Wanderung die eindrücklichen, über einen halben
Meter grossen Fussabdrücke
eines Gigantosauriers. Die Einheimischen haben früher
in den Vertiefungen ihre
Steaks gegrillt.
Danach steht einem
erfrischendem Bad im sauberen See nichts mehr im Wege.
Sehr schöne Unterkunft mit
Blick auf den prächtigen Stausee.
Tag 22
Auf unserer Fahrt in die
Hafenstadt Bahia Blanca, kommen wir an unzähligen
Obst- und Gemüseplantagen
vorbei. Die Provinz Neuquen ist sehr fruchtbar.
Dies verdankt sie auch den 25
spiegelnden Seen, welche es in der Provinz gibt.
Bahia Blanca hat 315.000
Einwohner.
Die Hafenstadt besticht durch
den attraktiven Hauptplatz mit imposanten
Gebäuden und seinen Fussgängerzonen. Das Leben pulsiert, es ist immer etwas
los.Davon
werden Sie sich auf einem Stadtbummel überzeugen können
Wer zur Abwechslung gerne mal
italienisch essen möchte haben wir einen
heissen Tip.
Tag 23
Auf der uns nun schon
bekannten Ruta 3 geht es heute nach Buenos Aires.
Am frühen Nachmittag treffen
wir in der Hauptstadt ein.
Der Rest des Tages steht zur
freien Verfügung.
Wer will kann sich am Abend
eine Tangshow ansehen, oder nach den
vielen Steaks, mal bei einem
Inder oder Chinesen essen.
Tag 24
Nach dem Frühstück sehen wir
uns noch einmal ein oder 2 Highligths
an. Der Nachmittag ist
reserviert für einen Stadtbummel und letzte
Einkäufe. Am Abend steht
unser letztes gemeinsames Abendessen
auf dem Programm.

Buenos Aires
Tag 25
Abflug nach Europa
Langsam heisst es Abschied
nehmen. Je nach der Zeit wie der
Heimflug ist transferieren
Sie mit dem Taxi zum Flughafen.
Bereits in der Luft dürfen
Sie in Erinnerungen schwelgen, und versuchen
das erlebte zu verarbeiten
Tag 26
Ankunft zu Hause
Der
Preis dieser Reise beträgt von Buenos Aires bis Buenos Aires
Bei
2 Teilnehmern € 3.180.- pro Person im DZ mit Frühstück
Bei
3 – 6 Teilnehmer € 2900.- pro Person
Einzelzimmerzuschlag
€ 440.-
Zuschlag
3 Uebernachtungen im 4 Sterne Hotel in Buenos Aires Euro 165.- pro Person.
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Reisen
Argentinien
Aragon
6692
7600
Mar del Plata
Argentina
Tel.
0054 223 4790881
www.reisenargentinien.com
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Sie mit uns Kontakt auf : peterursula@copetel.com.ar
Reisedaten
für die Jahre 2011 und 2012
29.
Oktober bis 23. November 2011 **ausgebucht**
17.
Dezember bis 11. Januar 2012 **ausgebucht**
14.
Januar bis 8. Februar 2012 **ausgebucht**
23.
Juni bis 18. Juli 2012
21.
Juli bis 15. August 2012
25.
August bis 19. September 2012
29.
September bis 24. Oktober 2012
27.
Oktober bis 21. November 2012
24.
November bis 19. Dezember 2012
22.
Dezember bis 16. Januar 2013
Zahlungsmodus:
10 % 30 Tage vor Reisebeginn
90 % bei der Ankunft in Buenos Aires
Folgende
Leistungen sind inbegriffen :
Alle
Uebrnachtungen inkl. Frühstück *** Sterne
3
Uebernachtung in einem einfachen Hotel ** Sterne
4
Uebernachtingen in **** Sterne
Alle
weiteren Transportkosten mit unserem Auto oder Bus
Exkursion
auf die Halbinsel Valdes
Exkursion
nach Punta Tombo
Exkursion
zum Perito Moreno Gletscher
Exkursion
mit dem Boot zum Upsala und Spegazzini Gletscher
Exkursion
El Chalten zum Mirador des Fitz Roy
Exkursion
Cuevas de los Manos (Höhle der Hände)
Exkursion
zum versteinerten Wald
Exkursion
Nationalpark Los Alerces
Exkursion
Nationalpark Lanin
Persönliche
Betreuung
Nicht
inbegriffen:
Eintritte

Bemerkung:
Das
Reiseprogramm kann abgeändert werden falls die klimatischen Bedingungen
ungünstig
sind, oder Zugangsmöglichkeiten / Naturgeschehen die Sicherheit
oder
das Wohlbefinden der Reisegäste gefährden.
