
Zum einmalig schönen
Norden passt ein chinesisches Sprichwort:
Willst du einen Tag glücklich sein,
betrinke dich
Willst du eine Woche glücklich sein, verheirate dich
Willst du dein ganzes Leben
glücklich sein : liebe die Natur !
Buenos Aires, Rosario,
Cordoba, Tucuman und das Tafi del Valle Tal, Salta und das
Lerma Tal mit der Quebrada de
Cafayate, Cachi, der Zug in die Wolken, Gauchos,
Schlucht von Humahuaca, Purmamarca mit dem Berg der sieben Farben, Tilcara mit
seiner
Ausgrabungs-Stätte
El Pucara, die spektakulären Wasserfälle von Iguazu, San Ignacio,
Uebernachtung
auf einer Estancia und relaxen im niedlichen Thermal-Städtchen Federacion.
Reisebeschreibung
Tag 1
Abflug in Europa
Tag 2
Ankunft in Buenos Aires
Nach der Begrüssung am Flughafen,
sind wir 40 Minuten später in der
14 Millionen Stadt Buenos
Aires. Nachdem wir das Hotel bezogen haben,
machen wir uns auf die Socken
und erforschen die Hauptstadt Argentiniens.
Buenos Aires ist sehr reich
an Sehenswürdigkeiten, wir werden uns einige
davon heraus picken.
Am Abend dürfen Sie sich mit
der argentinischen Küche vertraut machen.
Testen Sie, wie herrlich so
ein Riesensteak schmeckt, und für wie wenig
Geld es zu bekommen ist.
Tag 3
Nach dem Frühstück brechen
wir auf und fahren in rund drei Stunden nach Rosario.
Wir beziehen das Hotel und
sehen uns danach die Sehenswürdigkeiten der Stadt an.
Die Stadt liegt am Rio
Parana, hier steht auch ein riesiges Monument, denn hier
hisste General Belgrano zum
erstenmal die argentinische Flagge. Von ganz oben auf
dem Turm, es führt ein Lift
hinauf, hat man eine sehr schöne Aussicht auf die
Umgebung und den Fluss
Parana.
Rosario ist die Geburtsstadt
von Che Guevara.

Das Monument in Rosario
Tag 4
Nach dem Frühstück geht die
Fahrt durch die legendäre Pampa, vorbei an riesigen Korn-
und Sonnenblumenfelder, aber
wir bekommen auch einen Teil der 60 Millionen Rinder
zu Gesicht, welche in
Argentinien leben.
Nach knappen vier Stunden
kommen wir in Cordoba, unserem heutigen Ziel an.
Cordoba ist geographisch das
Zentrum der Republik Argentinien und die wichtigste
Universitäts-Stadt des
Landes.
Cordoba hat die grösste
Fussgängerzone Argentiniens mit tausenden von Boutiquen und
Geschäften. Sehenswert ist
auch das alte Ratshaus und die diversen Kirchen.
Tag 5
Bereits heute tauchen wir
tief im Norden von Argentinien ein. Wir fahren nach Tucuman.
Die Stadt hat einen
einzigartigen Charakter, und erinnert mit ihren barocken Gebäuden,
den Patrizierhäuser und den
ehrwürdigen Kirchen an die koloniale Vergangenheit der
Stadt. Ueberzeugen Sie sich
bei einem Städtebummel.
Die Gegend ist sehr fruchtbar,
hier gedeiht praktisch alles auch Zuckerrohr und Tabak.
Tag 6
Heute erleben wir einen
ersten grossen Höhepunkt unserer Erlebnisreise.
Wir fahren durch das Tafi del
Valle Tal bis nach Cafayate.
Das rund 2000 Meter hoch gelegene Tafi del Valle ist der Mittelpunkt eines prächtigen
Tales, 109 km von der Provinzhauptstadt Tucuman entfernt.
Eine Bergstrasse führt uns an
vielen malerischen Ortschaften vorbei.
Alle paar hundert Meter ein
anderer Ort, mit freundlichen Menschen, grünen Almen,
weidendem Vieh, überall
Berge, blauer Himmel und ein angenehmes Klima.
Zuerst geht die Fahrt durch
einen Regenwald der extra Klasse, wir machen einen
Halt um uns die wilden
Orchideen anzusehen, den nächsten beim Indio-Denkmal.
In El Mollar haben wir
Gelegenheit die Menhires (stehende Steine) zu betrachten.
Diese Dolmen, die bisweilen über
zwei Meter gross sind, wurden erst vor ein paar Jahren
an diesem Taleingang
zusammengetragen.
Das Tafi del Valle Tal ist
übersät mit Behausungen der Ureinwohner Argentiniens,
den Indios. Davon zeugen auch
die Dutzenden von heiligen Steinzeichen.
Die Bergstrasse windet sich
hinauf bis auf 3000 Meter zur Wasserscheide El Infernillo,
was soviel heisst wie kleine
Hölle. Hier sind auch immer einige Anden-Lamas zu sehen.
Bergab geht es nach Amaicha
del Valle, wo Sie Gelegenheit haben das einzigartige, mit
viel liebe zum Detail
errichtete Freilichtmuseum „Pachmama“ zu bewundern.
Von heute an begleiten uns täglich
die so fotogenen bis zu zehn Meter hohen
Kandalaber-Kakteen.
Nach weiteren 60 Kilometer erreichen wir das reizende Weinstädtchen Cafayate. Wir wohnen
in einer sehr gemütlichen
Hosteria. Blumen wohin das Auge sieht.

Im Tafi del Valle-Tal
Tag 7
Der sechste Reisetag bringt
uns in die Provinz von Salta. Die Provinz ist
von überwältigender
Schönheit. Wir sind insgesamt 6 Tage in der Provinz von
Salta. Ein Tag spektakulärer als der andere.
Heute fahren wir durch das
Lermatal, in welchem auch die einmalige Quebrada de Cafayate
liegt. Bei etlichen Zwischenstopps
haben Sie Gelegenheit diese farbenprächtige Schlucht
unter die Lupe zu nehmen.
Salta wurde 1582 gegründet
und bietet mit seinen meist nur zweistöckigen Häuser
einen freundlichen Anblick.
Der Mittelpunkt der Stadt
bildet die Plaza 9 de Julio mit ihren hohen Palmen
und der Kathedrale, ein
Barockbau mit hochragender Kuppel.
Salta ist auch die Hochburg
der argentinischen Folklore, viele der bekannten
Gruppen wurden hier entdeckt.
Nachdem wir unsere Zimmer im
Hotel bezogen haben, können Sie die Stadt erforschen.
Tag 8
Salta
An diesem Tage haben Sie die
Möglichkeit Salta auf eigene Faust zu entdecken.
Besuchen Sie mit der
Gondelbahn den Hausberg von Salta, den San Bernardo.
Von oben hat man eine
herrliche Aussicht auf die umliegenden Täler und die Stadt.
Für Eisenbahnliebhaber
besteht die Möglichkeit mit dem Tren de las Nubes
(Zug in die Wolken) die Anden
zu erklimmen. Das ganze Spektakel dauert rund 15 Stunden.
Der Zug fährt um 7 Uhr morgens
ab, und kehrt zwischen 23 und 24 Uhr zurück.
Der Zug ist eine grossartige
Ingenieurleistung.
Er verwendet keine Zahnräder,
nur mit Hilfe von Kehren und Spiralen meistert er
den Aufstieg auf 4279 Meter. Dort hält er schliesslich am La Polvorilla-Viadukt
(63 Meter hoch und 224 Meter lang), einer eindrucksvollen Spannbrücke aus
Stahl.
Während des Aufstiegs
bekommen Sie unvergessliche Bilder zu sehen und von
oben hat man eine einmalige Aussicht auf die Andenlandschaft.
Immer dabei die vielen
Anden-Lamas.
Ein Arzt fährt mit, falls
jemand Herz-oder Kreislaufprobleme hat.
Der Zug verfügt über
Speisewagen, und ist auch sonst äusserst komfortabel eingerichtet.
Die Kosten sind relativ hoch.
120 US Dollar pro Person
Inbegriffen : ein kleines
Frühstück, und ein Mittagsimbiss.
Wem die Fahrt zu lange ist,
kann mit einem Bus eine Fahrt auf den „Spuren des Zuges“
absolvieren. Der Bus fährt
ebenfalls bis San Antonio de los Cobres, macht etliche
Zwischenstopps und ist
bedeutend billiger. Kosten pro Person ca. USD 55.-
Dauer von 8 Uhr morgens bis
ca. 19 Uhr am Abend.
Tag 9
Salta - Purmamarca -
Humahuaca - Tilcara
Es geht Schlag auf Schlag
weiter. Wir fahren heute um 8 Uhr weg und fahren in
knapp 2 Stunden nach
Purmamarca.
Schon auf der Fahrt dorthin, welche uns durch die Quebrada de Humahuaca
ein tiefeingeschnittenes
Flusstal führt werden wir verwöhnt. Gelbe Kalksteine,
von jahrtausende alten Regen
gewaschen und zu bizarren Formen umgebildet.
Unzählige Farben leuchten im
Sonnenschein. Die Gesteine schimmern in blauen,
roten, ockergelben und grünen
Tönen.
Purmamarca wurde Ende des 16.
Jahrhunderts gegründet und liegt auf einer
Höhe von 2192 m.
Das Wort Purmamarca stammt
aus der Aimarasprache und bedeutet soviel wie
der „Ort im Jungfernland“.
Das malerische Dorf liegt am
„Cerro de los Siete Colores“ (Siebenfarbiger Berg)
welcher eine prächtige
Atmosphäre schafft.
Praktisch der ganze Dorfplatz
sowie die Strassen wurden mit Lehmziegeln gebaut.
In der Kirche sind Gemälde
von Cucco zu bewundern.
Auf dem Hauptplatz geht es kunterbunt
zu, denn hier ist täglich ein reger
Marktbetrieb.
Vom Lama-Pullover, über Töpfereien,
gewebte Teppiche, Ponchos und Trachten
ist alles erhältlich.
Purmamarca
Weiter geht es ins Indio-Städtchen
Humahuaca wo wir von einem riesigen
Monument begrüsst werden es
errinnert an die Indianer. Auch hier Marktstände und buntes
treiben. Sehenswert das alte
Ratshaus und die Kirche aus dem 15. Jahrhundert.
Weiter geht die Fahrt ins 40
km entfernte Tilcara wo wir uns in einer gediegenen 1. Klasse
Hosteria niederlassen.
Herrliche Aussicht. Gutes Restaurant.

Humahuaca

Tilcara
Tag 10
Tilcara
Heute nehmen wir es
gemütlich.
In Tilcara haben Sie
Gelegenheit das sehr interessante Museum zu besuchen.
Es zeigt auf eindrückliche Art
und Weise das leben der Ureinwohner.
Danach besuchen wir die Ruinen „El Pucara“ von Tilcara. Die Ausgrabungen
sind noch nicht lange beendet und wirklich sehenswert.
Herrlicher Ausblick auf die
umliegenden, farbigen Gebirge und die so
fotgenen Kakteen.

Tag 11
Nach dem Frühstück brechen
wir auf. Unser Ziel ist sie Stadt Cafayate.
Eine faszinierende
Gebirgsfahrt erwartet uns. Auf der Nationalstrasse fahren
wir durch das Lerma Tal.
Hier wurden einst die ersten
Weinkulturen von den Jesuiten angelegt.
In El Carril biegen wir ab in die Provinzstrasse, die uns nach Alemania bringt, wo wieder
die märchenhafte Schlucht
Quebrada de Cafayate beginnt. Und man glaubt es nicht,
es ist heute noch schöner,
weil wir in die Schlucht “hineinfahren”.

Quebrada de Cafayate
In Cafayate angekommen,
beziehen wir unsere Zimmer in der originellen
Hosteria von Lilian und haben nach einer Siesta Zeit uns im Städtchen
umzusehen,
oder eine Weinkellerei zu besuchen.
Tag 12
Wieder erwartet uns ein absoluter
Höhepunkt unserer Erlebnisreise.
Auf dem Weg nach Cachi, einem
der schönsten Indio-Dörfer in ganz Argentinien,
führt unser Weg durch eine
einmalig schöne Natur.
Nach San Carlos beginnt
wieder ein kurvenreicher Weg mit jeweils herrlichen
Ausblicken. Man hat oft die
Vorstellung, als würden die Bergriesen den Weg
versperren wollen, und dann
wieder den Eindruck der absoluten Einsamkeit wie
in einer Mondlandschaft wegen
der absonderlichen, fantastischen Erdformationen.
Hier lohnt es sich ein Stück
zu Fuss in Angriff zu nehmen.
Wir bekommen die bizarrsten
Steingebilde, in den wunderlichsten Formen zu sehen.
Kurze Zeit später fahren wir
durch saftig grüne Täler, und bald tauchen die ersten
Chili-Felder auf. Zur Zeit
der Ernte ein einmaliger Anblick, rot wohin das Auge schaut.
Cachi ist das Zentrum des
Pfefferanbaus.
Ein zauberhafter Flecken am
Fusse des schneebedeckten Bergriesen, des 6.380 Meter
hohen Cachi.
Hier scheint die Zeit stehen
geblieben zu sein. Ein malerisches Dorf mit engen Gassen
und einem eindrucksvollen
archäologischen Museum.
Tag 13
Wir setzen unsere Reise fort
durch eine weite Pampa, durch eine kahle, wüstenartige Welt.
Wir erreichen den
Nationalpark Los Cardones mit seinen Millionen von Kandalaberkakteen.
Hier ist das Lama zu Hause,
und bestimmt werden wir auf die eine oder andere Herde stossen.
Meistens sehen wir auch
Kondore, die sich hier, seit sie unter Schutz stehen wieder prächtig
vermehrt haben.

Bei Cachi Pampa beginnt
erneut eine Steigung. In Zickzack-Kurven, und zwar mehrere
hundert, geht es ständig
bergauf bis über die Wolken auf 3457 Meter.
Ein Panorama von gigantischer
Schönheit erwartet uns.
Nach San Fernando durchqueren
wir die Quebrada de Escoipe, und sind erstaunt
über die Vielfarbigkeit der
Berge und Felsen.
Dazwischen rauscht das
kristallklare Wasser des Rio Escoipe, rechts und links grüssen
baumhohe Kakteen.
Eine Stunde später sind wir
zurück in der Stadt Salta.
Tag 14
Früh am Morgen brechen wir
auf, fahren durch die abwechslungsreichsten
Landschaften und erreichen am
Nachmittag die Stadt Saenz Peña.
Eine Stadt ohne Tourismus,
aber auch dies ist interessant zu erleben. Gutes italienisches
Restaurant.
Tag 15
Unser heutiges Ziel ist
Posadas. Wiederum sind die Landschaftsbilder
äusserst vielseitig, und
bereits kurz nach Mittag treffen wir in Posadas ein.
In dieser Grenzstadt geht es
stets quirlig zu und her, Sie werden sich davon
überzeugen können. Es
empfiehlt sich auch ein Spaziergang an der Costanera am Fluss Parana.

Die Ruinen von San Ignacio
und die Costanera in Posadas.
Tag 16
Heute brechen wir auf nach
Iguazu, wo uns drei weitere spektakuläre Tage
erwarten. Iguazu kommt aus
der Indiosprache und heisst : Das grosse Wasser.
Unterwegs haben Sie
Gelegenheit die Ruinen von San Ignacio zu besuchen.
Hier steht die wichtigste von
insgesamt 12 Missionsruinen die es in
Argentinien gibt. San Ignacio Mini. Anfangs des 17. Jahrhunderts
gegründet, wohnten dort etwa
4.000 bis 5.000 Indianer.
Die Ruinen stehen unter
Denkmalschutz, nachdem man sie erst gegen Ende
des 19. Jahrhundert
wiederentdeckt hat.
Am Nachmittag treffen wir in
unserem heimeligen Quartier in Puerto Iguazu ein,
wo wir uns ein wenig
entspannen können, bevor wir das Städtchen, und das
Dreiländereck besuchen. Hier
fliesen die Flüsse Parana und Iguazu zusammen.
Tag 17
Die Wasserfälle !
An der Grenze von
Argentinien, Brasilien und Paraguay befinden sich die
berühmten Wasserfälle von
Iguazu, die zu den sieben Weltwunder zöhlen.
Sie liegen mitten im Urwald,
in einem Naturschutzgebiet, so dass die
ursprüngliche, wilde
Landschaft nahezu unberührt erhalten blieb.
Der 1.200 Meter breite Rio Iguazu stürzt sich in einem Halbkreis von
2.700 Metern Länge in 250 kleinen
und 25 grossen Wasserfällen über
70 Meter senkrecht in eine tiefe Schlucht, gewaltige
Gischtmassen
versprühend und die Gegend
mit einem unaufhörlichen dumpfen Brausen
und Grollen erfüllend.
Hier verspürt man über der
Allmacht der Natur das Gefühl menschlicher
Winzigkeit.
Heute besuchen wir die
argentinische Seite, welche uns auf ausgezeichneten
Fusswegen die Möglichkeit gibt
bis in die unmittelbare Nähe der Fälle zu
gelangen.
Sie erleben ein überwältigendes
Schauspiel.
Ausser den imposanten
Wasserfällen, sollte man nicht vergessen, auch ein
Auge auf die übrige Natur zu
werfen.
Es gibt eine Vielzahl von
Orchideen, baumhohe Farne, Lianen, Luftwurznelken
und vieles mehr.
Eine reiche Vogelwelt und
Riesenschmetterlinge in den leuchtensten Farben
sind in grossen Mengen zu
sehen – alles in allem :
Der Zauber einer
verschwenderischen Natur.

Tag 18
Heute statten wir der
brasilianischen Seite unseren Besuch ab.
Wie gestern erleben wir eine
Natur pur. Während wir gestern bis auf wenige Meter
an die Fälle herankamen,
haben wir heute einen sehr eindrucksvollen Gesamtüberblick.
Am Nachmittag sollte man es
nicht versäumen, sich den grössten Vogel-Park
von Lateinamerika anzusehen.
Hier leben hunderte von
Vogelarten, es hat über 20 verschiedene Sorten von Tucanen,
die es sehr zu schätzen
wissen, wenn man von ihnen Portrait-Fotos schiesst.
Der Park ist sehr idyllisch
mitten im Urwald angelegt, und auch die
Geräuschkulisse der
verschiedenen Vögel, vermischt mit dem
plätschern von Wasserfällen,
- einfach schön.
Tag 19
Von heute an geht es „abwärts“
wir fahren in drei Tagen nach Buenos Aires.
Aber wir fahren nicht einfach
nach Buenos Aires sondern es folgen zwei weitere
Höhepunkte. Heute übernachten
wir auf einer richtigen Landestypischen Estancia bei Yapeyu.
Das herrlich gelegene Landgut
liegt in der Provinz Corrientes und schaut auf eine über
hundertjährige
Vergangenheit. Betrieben wird Viehzucht und Forstwirtschaft. Das Anwesen
liegt am Fluss Uruguay und
ist von etlichen Bächen umgeben.
Gelegenheit zum Reiten, oder
unternehmen Sie einen Spaziergang durch die
abwechslungsreiche Flora und
Fauna.
Am Abend werden wir auf der
Estancia kulinarisch verwöhnt.

Gegründet wurde Yapeyu im
Jahre 1626, als hier eine Jesuitensiedlung errichtet wurde,
man schätzt, dass hier über
7000 Indios gelebt haben.
1767 wurden die Indios vertrieben
und heute sind nur noch einige Ruinen übrig.
In diesem Ort, wurde der
spätere Befreier Argentiniens, General Jose San Martin geboren,
von seinem Geburtshaus stehen
auch nur noch die Grundmauern, geschützt durch das neu
errichtete Casa San Martin,
das die Ruinen vor weiterem Zerfall schützen soll.
Tag 20
Um 8.30 Uhr starten wir,
damit wir bereits vor dem Mittag an unserem Ziel sind, denn wir
wollen uns heute noch etwas
entspannen, bevor es zurück ins turbulente Buenos Aires geht.
Die Fahrt geht immer dem Rio
Uruguay entlang, vorbei an riesigen Sojafeldern, bis wir
im schönen, ruhigen
Thermen-Ferien-Städtchen Federacion ankommen.
Ein Geheimtipp der
Argentinier. Ausländische Touristen sieht man hier praktisch nicht.
Wir lassen es uns in einer
gediegenen 1. Klasse Hosteria nieder und lassen es uns gut gehen.
Schöne grosse Zimmer mit
Sicht auf den Fluss. Pool.

Wer will kann ins 3 Minuten
entfernte Thermalbad des Ortes, es ist das schönste weit und breit,
mit einem ganz bescheidenen
Eintritt.
Tag 21
Nach dem Frühstück brechen wir auf, und fahren nach
Buenos Aires, das wir schon am
frühen Nachmittag erreichen.
Gelegenheit für letzte Einkäufe oder einem Spaziergang
durch die lebhafte Metropole.
Wer will kann sich nach den gemeinsamen Abendessen eine
Tangoshow ansehen.
Der Tango ist Ausdruck des Lebens, manchmal auch des
Leidens.
Tag 22
Abflug nach Europa
Langsam heisst es Abschied
nehmen. Je nach der Zeit wie der Heimflug ist transferieren
Sie mit dem Taxi zum
Flughafen.
Bereits in der Luft dürfen
Sie in Erinnerungen schwelgen, und versuchen das erlebte
zu verarbeiten
Tag 23
Ankunft zu Hause
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Reisen
Argentinien
Aragon
6692
7600
Mar del Plata
Argentina
Tel.
0054 223 4790881
peterursula@copetel.com.ar
www.reisenargentinien.com
Der
Preis dieser Reise beträgt von Buenos Aires bis Buenos Aires
Bei
2 Teilnehmer € 2490.- pro Person im DZ mit Frühstück
Bei
3 - 6 Teilnehmer € 2250.- pro Person.
Einzelzimmerzuschlag
€ 390.-
Zahlungsmodus
: 10 % 30 Tage vor Reisebeginn
90 % bei der Ankunft in Buenos Aires
Möchten
Sie sich für diese Reise anmelden,
haben
Sie Fragen oder spezielle Wünsche ?
Nehmen
Sie mit uns Kontakt auf : peterursula@copetel.com.ar
Unsere
Leistungen :
Alle
Uebernachtungen inklusive Frühstück (gute Mittelklasse)
Drei
Uebernachtungen in 1. Klasse Hotels
1
Uebernachtung auf einer Estancia
Alle
Transportkosten mit dem Auto oder Bus
Alle
Expeditionen wie im Reiseprogramm beschrieben
Persönliche
Betreuung
Nicht
inbegriffen :
Eintritte
Fahrt
mit dem Zug oder Bus in die „Wolken“
Reisedaten:
Anmerkung:
Die Reisedaten sind so abgestimmt dass das Reiseprogramm
mit
der Fahrt des Zuges „in die Wolken“ übereinstimmt.
Reisedaten
für die Jahre 2011 bis 2013
14.
Januar bis 5. Februar 2012 **ausgebucht**
11.
Februar bis 2. März 2012 **ausgebucht**
31.
März bis 22. April 2012 **ausgebucht**
2.
Juni bis 24. Juni 2012
30.
Juni bis 22. Juli 2012
28.
Juli bis 19. August 2012
25.
August bis 16. September 2012
22.
September bis 14. Oktober 2012
13.
Oktober bis 4. November 2012
10.
November bis 2. Dezember 2012 **ausgebucht**
22.
Dezember bis 13. Janaur 2013
19.
Januar bis 10. Februar 2013
16.
Februar bis 10. März 2013
16.
März bis 7. April 2013
13.
April bis 5. Mai 2013
11.
Mai bis 2. Juni 2013
8.
Juni bis 30. Juni 2013
13.
Juli bis 4. August 2013
10.
August bis 1. September 2013
7.
September bis 29. September 2013
5.
Oktober bis 27. Oktober 2013
2.
November bis 24. November 2013
27.
November bis 19. Dezember 2013
21.
Dezember bis 12. Januar 2014
Ein
typischer Asador
Verlängerungen
Es
besteht die Möglichkeit die Reise zu verlängern, wir haben für
Sie
einige Verlängerungen ausgearbeitet. Sehen Sie sich die Beispiele an.
Bemerkung:
Das
Reiseprogramm kann abgeändert werden falls die klimatischen Bedingungen
ungünstig
sind, oder Zugangsmöglichkeiten / Naturgeschehen die Sicherheit
oder
das Wohlbefinden der Reisegäste gefährden.
