23 Tage Nordargentinien Erlebnisreise

 

Buenos Aires, Rosario, Cordoba, Tucuman und das Tafi del Valle Tal, Salta und das
Lerma Tal, Cachi, Quebrada de Cafayate, Quilmes, der Zug in die Wolken, Gauchos,
Schlucht von Humahuaca, Purmamarca, Tilcara,  San Ignacio,  die spektakulären
Wasserfälle von Iguazu, Uebernachtung auf einer Estancia beim Nationalpark Park El Palmar.

 

Die Wasserfälle bei Iguazu

 

Zum einmalig schönen Norden passt ein chinesisches Sprichwort:
Willst du einen Tag glücklich sein, betrinke dich
Willst du eine Woche glücklich sein, verheirate dich
Willst du dein ganzes Leben glücklich sein : liebe die Natur !

 

Reisebeschreibung

Tag         1              Abflug in Europa

Tag         2              Ankunft in Buenos Aires
                             
Wir holen Sie am Flughafen ab und fahren zum Hotel.
                             
Am Nachmittag steht für Sie eine Stadtrundfahrt auf dem Programm,
                             
welche Sie zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten führt.
                             
Abends dürfen Sie sich mit der argentinischen Küche vertraut machen.

Tag         3              Nach dem Frühstück brechen wir auf  und fahren in rund drei Stunden
                             
Nach Rosario.
                             
Wir beziehen das Hotel, und sehen uns danach die Sehenswürdigkeiten der
                             
Stadt an, und wandern am Rio Parana entlang. In Rosario hisste
                             
General Belgrano zum erstenmal die argentinische Flagge
                             
Rosario ist die Geburtsstadt von Che Guevara.

Tag         4              Nach dem Frühstück geht die Fahrt durch die legendäre Pampa, vorbei an
                             
riesigen Korn- und Sonnenblumenfelder, aber wir bekommen auch einen Teil  
                             
der 60 Millionen Rinder zu Gesicht, welche in Argentinien leben.
                             
Nach guten vier Stunden kommen wir in Cordoba, unserem heutigen Ziel an.
                             
Cordoba ist geographisch das Zentrum der Republik Argentinien.
                             
Man sagt, das nirgends auf der Welt der Nachthimmel so funkelnd, so
                             
sternenreich sei wie in Cordoba. 
                             
Wir haben genügend Zeit, um uns von der Schönheit dieser Universitäts-Stadt
                              zu überzeugen.  Riesige Fussgängerzone mit hunderten von Geschäften.

Tag         5              Bereits heute tauchen wir tief im Norden von Argentinien ein. Wir
                             
kommen heute in Tucuman an.
                             
Die Stadt hat einen einzigartigen Charakter, und erinnert mit ihren barocken  
                             
Gebäuden, den Patrizierhäuser und den ehrwürdigen Kirchen an die koloniale
                             
Vergangenheit der Stadt. Ueberzeugen Sie sich bei einem Städtebummel.
                             
Die Gegend ist sehr fruchtbar, hier gedeiht praktisch alles.
                             
Zum Beispiel auch Zuckerrohr und Tabak.

                             
    
                             

                              Im Tafi del Valle Tal 

Tag         6              Heute erleben wir einen ersten Höhepunkt unserer Erlebnisreise.
                             
Wir fahren durch das Tafi del Valle Tal bis nach Cafayate.
                             
Das rund 2000 Meter hoch gelegene Tafi del Valle ist der Mittelpunkt eines
                             
prächtigen Tales, 109 km von der Provinzhauptstadt Tucuman entfernt.
                             
Eine Bergstrasse führt uns an vielen malerischen Ortschaften vorbei.
                             
Alle paar hundert Meter ein anderer Ort, mit freundlichen Menschen,
                             
grünen Almen, weidendem Vieh, überall Berge, blauer Himmel und ein
                              angenehmes Klima.
                             
Zuerst geht die Fahrt durch einen Regenwald der extra Klasse, wir
                             
machen einen Halt um uns die wilden Orchideen anzusehen, den
                              nächsten beim Indio-Denkmal.
                             
In El Mollar haben wir Gelegenheit die Menhires (stehende Steine) zu
                             
bewundern .Diese Dolmen, die bisweilen über zwei Meter gross sind, wurden erst
                             
vor ein paar Jahren an diesem Taleingang zusammengetragen.
                             
Das Tafi del Valle Tal ist übersät mit Behausungen der Ureinwohner Argentiniens,
                             
den Indios .Davon zeugen auch die Dutzenden von heiligen Steinzeichen.
                             
Die Bergstrasse windet sich hinauf bis auf 3000 Meter zur Wasserscheide
                             
El Infiernillo, was soviel heisst wie kleine Hölle.  Hier sind auch immer einige
                             
Anden-Lamas zu sehen.
                             
Bergab geht es nach Amaicha del Valle, wo Sie Gelegenheit haben das
                             
einzigartige, mit viel liebe zum Detail errichtete Freilichtmuseum
                             
„Pachmama“ zu bewundern.
                             
Von heute am begleiten uns täglich die so fotogenen bis zu sechs Meter hohen
                             
Kandelaberkaktusse.
                             
Weiter geht die Fahrt  nach Quilmes. Hier statten wir den altertümlichen
                             
Ruinen der Indio Stadt einen Besuch ab.
                             
Sie erklimmen in rund 30 Minuten diese riesige Eingeborenen Festung.
                             
Von oben hat man einen interessanten Ueberblick, auf den weitläufigen
                             
Komplex, und man erahnen wie fortgeschritten die Indios damals schon
                             
lebten. Nach weiteren 60 Kilometer erreichen wir das reizende Weinstädtchen
                             
Cafayate wo wir in der sehr gemütlichen Hosteria von Lilian absteigen.
                             

                               

                             
Die Pachamama wird angerufen                       Kondor

Tag         7              Der sechste Reisetag bringt uns in die Provinz von Salta. Die Provinz ist
                             
von überwältigender Schönheit. Wir sind insgesamt 6 Tage in der Provinz von
                              Salta. Ein Tag spektakulärer als der andere.
                             
Heute fahren wir durch das Lermatal, in welchem auch die einmalige
                             
Quebrada de Cafayate liegt. Bei etlichen Zwischenstopps haben Sie
                             
Gelegenheit diese farbenprächtige Schlucht unter die Lupe zu nehmen.
                             
Salta wurde 1582 gegründet und bietet mit seinen meist nur zweistöckigen
                             
Häuser einen freundlichen Anblick.
                             
Der Mittelpunkt der Stadt bildet die Plaza 9 de Julio mit ihren hohen Palmen
                             
und der Kathedrale, ein Barockbau mit hochragender Kuppel.
                             
Salta ist auch die Hochburg der argentinischen Folklore, viele der bekannten
                             
Gruppen wurden hier entdeckt.
                             
Wir werden es nicht versäumen so eine  Folklore Darbietungen zu
                             
besuchen. Nachdem wir unsere Zimmer im Hotel bezogen haben,  
                             
können wir die Stadt erforschen.


                               
                             

                              Salta

Tag         8              Salta
                             
An diesem Tage haben Sie die Möglichkeit Salta auf eigene Faust zu entdecken.
                             
Besuchen Sie mit der Gondelbahn den Hausberg von Salta, den San Bernardo.
                             
Von oben hat man eine herrliche Aussicht auf die umliegenden Täler und die Stadt.
                             
Für Eisenbahnliebhaber besteht die Möglichkeit mit dem Tren de las Nubes
                             
(Zug in die Wolken) die Anden zu erklimmen.
                             
Das ganze Spektakel dauert rund 15 Stunden.
                             
Der Zug fährt um 7 Uhr morgens ab, und kehrt zwischen 23 und 24 Uhr zurück.  
                             
Der Zug ist eine grossartige Ingenieurleistung.
                             
Er verwendet keine Zahnräder, nur mit Hilfe von Kehren und Spiralen meistert er
                              den Aufstieg auf 4279 Meter. Dort hält er schliesslich am La Polvorilla-Viadukt
                              (63 Meter hoch und 224 Meter lang), einer eindrucksvollen Spannbrücke aus Stahl.
                             
Während des Aufstiegs bekommen wir unvergessliche Bilder zu sehen und von
                              oben hat man eine einmalige Aussicht auf die Andenlandschaft.
                             
Immer dabei die vielen Anden-Lamas.
                             
Ein Arzt fährt mit, falls jemand Herz-oder Kreislaufprobleme hat.
                             
Der Zug verfügt über Speisewagen, und ist auch sonst äusserst komfortabel
                             
eingerichtet. Die Kosten sind relativ hoch. 120 US Dollar pro Person.
                             
Inbegriffen : ein kleines Frühstück, und ein Mittagsimbiss.
                             
Wem die Fahrt zu lange ist, kann mit einem komfortablen Bus eine Fahrt auf
                             
den Spuren des Zuges absolvieren.
                              Der Bus fährt ebenfalls bis San Antonio de
los Cobres, macht etliche
                              Zwischenstopps und ist bedeutend billiger.
                             
Kosten pro Person ca. USD 55.-  (Kleiner Mittagsimbiss inbegriffen)
                             
Dauer von 8 Uhr morgens bis ca. 19 Uhr am Abend.
                             
                             
  

Tag         9              Salta   -   Purmamarca   -   Humahuaca
                             
Es geht Schlag auf Schlag weiter. Wir besuchen heute das Dorf Purmamarca.
                              Schon auf der Fahrt dorthin, welche uns durch die Quebrada de Humahuaca

                              ein tiefeingeschnittenes Flusstal führt werden wir verwöhnt Gelbe Kalksteine,
                             
von jahrtausende alten Regen gewaschen und zu bizarren Formen umgebildet.
                             
Unzählige Farben leuchten im Sonnenschein.  Die Gesteine schimmern in
                             
blauen, roten, ockergelben und grünen Tönen.
                             
Purmamarca wurde Ende des 16. Jahrhunderts gegründet und liegt auf einer
                              Höhe von 2192 m.
                             
Das Wort Purmamarca stammt aus der Aimarasprache und bedeutet soviel wie
                              der „Ort im Jungfernland“.
                             
Das malerische Dorf liegt am „Cerro de los Siete Colores“  (Siebenfarbiger Berg)
                              welcher eine prächtige Atmosphäre schafft.
                              Praktisch der ganze Dorfplatz sowie die Strassen wurden mit Lehmziegeln gebaut.
                             
In der Kirche sind Gemälde von Cuzco zu bewundern.
                             
Auf dem Hauptplatz geht es kunterbunt zu, denn hier ist täglich ein reger
                              Marktbetrieb.
                             
Vom Lama-Pullover, über Töpfereien, gewebte Teppiche, Ponchos und Trachten
                              ist alles erhältlich.
                             
Weiter geht es ins Indio-Städtchen Humahuaca wo wir wieder in einer originellen
                              Hosteria wohnen.
Auch hier ein imposantar Markt, ein Museum und ein riesiges
                             
Monument das an die Indios erinnert.

                             
 

                             
Purmamarca 

Tag         10            Humahuaca   -          Tilcara  
                             
In Tilcara haben Sie Gelegenheit das sehr interessante Museum zu besuchen.
                             
Es zeigt auf eindrückliche Art und Weise das leben der Ureinwohner.
                              Danach besuchen wir die Ruinen „El Pucara“  von Tilcara. Die Ausgrabungen
                              sind noch nicht lange beendet und wirklich sehenswert.
                             
Herrlicher Ausblick auf die umliegenden, farbigen Gebirge
                              Wir wohnen in einer sehr gediegenen Hosteria.


                             
 

Tag         11            Nach dem Frühstück brechen wir auf.   Unser Ziel ist sie Stadt Cafayate.
                             
Eine faszinierende Gebirgsfahrt erwartet uns. Auf der Nationalstrasse fahren
                              wir durch das Lerma Tal bis nach La Viña.
                             
Hier wurden einst die ersten Weinkulturen von den Jesuiten angelegt.
                             
In la Viña biegen wir ab in die Provinzstrasse, die uns nach Alemania bringt, wo
                             
die märchenhafte Schlucht Quebrada de Cafayate beginnt.
                             
Ein kurvenreicher Weg immer am Rio de las Conchas entlang.
                             
Steingebilde in den verschiedensten Formen, und ein aussergewöhnliches
                              Farbenspiel von Gelb, Grün, Blau und Violett setzen uns in Erstaunen.
                             
In Cafayate angekommen, beziehen wir unsere Zimmer in der originellen
                              Hosteria von Lilian.
                              Cafayate liegt 1.660 m hoch, rund um das Städtchen wird Wein angebaut.
                              Gutes Restaurant !   
                             

                               

 

Tag         12            Wieder erwartet uns ein absoluter Höhepunkt unserer Erlebnisreise.
                             
Auf dem Weg nach Cachi, dem wohl schönsten Indio-Dorf in ganz
                              Argentinien, führt unser Weg durch eine einmalig schöne Natur.
                              Nach San Carlos beginnt wieder ein kurvenreicher Weg mit jeweils
                              herrlichen Ausblicken. Man hat oft die Vorstellung, als würden die
                              Bergriesen den Weg versperren wollen, und dann wieder den Eindruck
                              der absoluten Einsamkeit wie in einer Mondlandschaft wegen der
                              absonderlichen, fantastischen Erdformationen.
                              Hier lohnt es sich die nächsten 5 km zu Fuss in Angriff zu nehmen.
                              Wir bekommen die bizarrsten Steingebilde, in den wunderlichsten
                              Formen zu sehen.   Und wiederum dieses aussergewöhnliche Farbenspiel
                              in allen erdenklichen Nuancen..
                              Kurze Zeit später fahren wir durch saftig grüne Täler, es ist einfach
                              unmöglich soviel Schönheit zu beschreiben.
                              Hier lebt auch der Puma, und wenn wir Glück haben, kreuzt der eine oder
                              andere unsere Wege.
                              Bald tauchen die ersten Chili-Felder auf, zur Zeit der Ernte ein herrlicher
                              Anblick.  Rot wohin das Auge blickt. Cachi ist das Zentrum des Pfefferanbaus.
                              Ein zauberhafter Flecken am Fusse des schneebedeckten Bergriesen, des
                             
6.380 Meter hohen Cachi.
                             
Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Ein malerisches Dorf mit
                             
engen Gassen, und einem eindrucksvollen archäologischen Museum.

                                

Tag         13            Wir setzen unsere Reise fort durch eine weite Pampa, durch eine kahle,
                             
wüstenartige Welt.  Hier ist das Lama zu Hause, und bestimmt werden wir
                             
auf eine oder mehrere Herden stossen. Bewegt man sich langsam auf die
                             
Tiere zu, kommt man bis auf rund 20 m an sie heran. Am besten behält
                             
man den Macho (das Leittier) im Auge, denn er beobachtet jede Bewegung
                             
von uns, und auf seinen Befehl ergreift die ganze Herde die Flucht.
                             
Ebenfalls unzählige wilde Esel haben sich hier niedergelassen, und
                             
blockieren, stur wie sie nun eben mal sind, unsere ohnehin nicht gerade
                             
breite Naturstrasse. 
                             
Ein paar Minuten später erreichen wir den Nationalpark Los Cardones.
                             
Auch hier gedeiht der Kandelaber Kaktus prächtig, und links und rechts der
                             
Strasse stehen tausende und abertausende dieser so herrlichen Kakteen.
                             
Bei Cachi Pampa beginnt erneut eine Steigung. In Zickzack-Kurven, und
                             
zwar mehrere hundert, geht es ständig bergauf bis über die Wolken.
                             
Ein Panorama von gigantischer Schönheit erwartet uns.
                             
Nach San Fernando durchqueren wir die Quebrada de Escoipe, und sind
                             
erstaunt über die Vielfarbigkeit der Berge und Felsen.
                             
Dazwischen rauscht das kristallklare Wasser des Rio Escoipe, rechts und
                             
links grüssen baumhohe Kakteen.
                             
Eine Stunde später sind wir zurück in der Stadt Salta.
                             

                                    

Tag         14            Früh am Morgen brechen wir auf, fahren durch die abwechlungsreichsten
                             
Landschaften und erreichen am Nachmittag die Stadt Saenz Peña.
                              Eine Stadt ohne Tourismus, aber auch dies ist interessant zu erleben.
 

Tag         15            Unser heutiges Ziel ist Posadas.  Wiederum sind die Landschaftsbilder
                             
äusserst vielseitig, und bereits kurz nach Mittag treffen wir in Posadas
                             
ein.  In dieser Grenzstadt geht es stets quirlig zu und her, Sie werden sich  
                             
davon überzeugen können.

Tag         16            Heute brechen wir auf nach Iguazu, wo uns drei weitere spektakuläre Tage
                             
erwarten.  Iguazu kommt aus der Indiosprache und heisst : Das grosse Wasser.
                             
Unterwegs haben Sie Gelegenheit die Ruinen von San Ignacio zu besuchen.
                             
Hier steht die wichtigste von insgesamt 12 Missionsruinen die es in
                             
Argentinien gibt.  San Ignacio Mini.  Anfangs des 17. Jahrhunderts
                             
gegründet, wohnten dort etwa 4.000 bis 5.000 Indianer.
                             
Die Ruinen stehen unter Denkmalschutz, nachdem man sie erst gegen Ende
                             
des 19. Jahrhundert wiederentdeckt hat. 
                             
Am Nachmittag treffen wir in unserem heimeligen Quartier in Puerto Iguazu ein,
                             
wo wir uns ein wenig entspannen können, bevor wir das Städtchen, und das
                              Dreiländereck besuchen.

Tag         17            Die Wasserfälle !
                             
An der Grenze von Argentinien, Brasilien und Paraguay befinden sich die
                             
berühmten Wasserfälle von Iguazu, die zu den grössten Natur-
                             
sehenswürdigkeiten der Welt zählen.
                             
Sie liegen mitten im Urwald, in einem Naturschutzgebiet, so dass die
                             
ursprüngliche, wilde Landschaft nahezu unberührt erhalten blieb. 
                             
Der 1.200 Meter breite Rio Iguazu stürzt sich in einem Halbkreis von
                             
2.700 Metern Länge in 250 kleinen und 25 grossen Wasserfällen über
                             
70 Meter senkrecht in eine tiefe Schlucht, gewaltige Gischtmassen
                             
versprühend und die Gegend mit einem unaufhörlichen dumpfen
                             
Brausen und Grollen erfüllend.
                             
Hier verspürt man über der Allmacht der Natur das Gefühl menschlicher
                              Winzigkeit.
                             
Heute besuchen wir die argentinische Seite, welche uns auf ausgezeichneten
                             
Fusswegen die Möglichkeit gibt bis in die unmittelbare Nähe der Fälle zu
                             
gelangen.
                             
Sie erleben ein überwältigendes Schauspiel.
                             
Ausser den imposanten Wasserfällen, sollte man nicht vergessen, auch ein
                             
Auge auf die übrige Natur zu werfen.
                             
Es gibt eine Vielzahl von Orchideen, baumhohe Farne, Lianen, Luftwurz-
                             
nelken und vieles mehr.
                              Eine reiche Vogelwelt und Riesenschmetterlinge in den leuchtensten Farben
                             
sind in grossen Mengen zu sehen – alles in allem :
                              Der Zauber einer verschwenderischen Natur.
                             
                                

Tag         18            Heute statten wir der brasilianischen Seite unseren Besuch ab.
                             
Wie gestern erleben wir eine Natur pur. Während wir gestern bis auf
                              wenige Meter an die Fälle herankamen, haben wir heute einen sehr
                             
eindrucksvollen Gesamtüberblick.
                             
Am Nachmittag sollte man es nicht versäumen, sich den grössten
                             
Vogel-Park von Lateinamerika anzusehen.
                              Hier leben hunderte von Vogelarten, es hat über 20 verschiedene Sorten
                             
von Tucanen, die es sehr zu schätzen wissen, wenn man von ihnen
                             
Portrait-Fotos schiesst.  Der Park ist sehr idyllisch mitten im Urwald
                             
angelegt, und auch die Geräuschkulisse der verschiedenen Vögel,
                             
vermischt mit dem plätschern von Wasserfällen, -  einfach schön.
                             

                                   

Tag         19            Von heute an geht es „abwärts“ wir fahren in drei Tagen nach
                             
Buenos Aires.  Unsere erste Station heisst Yapyu.
                             
Die kleine Oase liegt 55 km von Paso de los Libres, direkt an den Ufern
                             
des Rio Uruguay.
                             
Keine Hektik, alles ist ruhig und friedlich.
                             
Gegründet wurde der Ort im Jahre 1626, als hier eine Jesuitensiedlung errichtet
                             
wurde, man schätzt, dass hier über 7000 Indios gelebt haben.
                             
1767 wurden die Indios vertrieben und heute sind nur noch einige Ruinen übrig.
                             
In diesem Ort, wurde der spätere Befreier Argentiniens, General Jose San Martin
                                      
geboren, von seinem Geburtshaus stehen auch nur noch die
                              Grundmauern, geschützt durch das neu errichtete Casa San Martin, das
                             
die Ruinen vor weiterem Zerfall schützen soll.
                             
Viele Vereine haben sich mit Tafeln an der Wand verewigt.
                             
Die Plaza San Martin bildet das Zentrum, hier steht auch das Museum
                             
De Cultura Jesuita.
                             
Ebenfalls hier die Kirche im gotischen Stil, erbaut im Jahre 1899.
                             
Direkt am Flussufer steht das Motel El Paraiso Yapeyu
                             
wo wir uns niederlassen. Swimmingpool vorhanden.

                             
                             

                              Abendstimmung auf der Estancia
 

Tag         20            Weiter geht die Fahrt immer dem Rio Uruguay entlang, vorbei an
                             
riesigen Sojafeldern, bis wir am Nachmittag fast beim Eingang zum
                             
Nationalpark El Palmar ankommen.
                             
Wir wohnen auf einer Estancia in absoluter Ruhe.
                             
Wer möchte kann hier durch die Palmem- und Orangenhaine reiten,  oder
                             
einen ausgiebigen Spaziergang durch die schöne Natur machen.
                              Hier leben auch Nandus, Sittiche und viele andere  Vogelarten.

Tag         21            Nach dem Frühstück brechen wir auf, und fahren nach Buenos Aires.
                    
Gelegenheit für letzte Einkäufe oder einem Spaziergang durch die
                    
quirlige Metropole.
                    
Wer will kann sich nach den gemeinsamen Abendessen eine Tangoshow
                    
ansehen. Der Tango ist Ausdruck des Lebens, manchmal auch des Leidens.

                   
 

Tag         22            Abflug nach Europa
                             
Langsam heisst es Abschied nehmen. Je nach der Zeit wie der
                             
Heimflug ist transferieren Sie mit dem Taxi zum Flughafen.
                             
Bereits in der Luft dürfen Sie in Erinnerungen schwelgen, und versuchen
                             
das erlebte zu verarbeiten                


Tag         23            Ankunft zu Hause

 

                                              

                                               Reisen Argentinien

                                               Aragon 6692

                                               7600 Mar del Plata

                                               Argentina

                                               Tel. 0054 223 4790881

                                               peterursula@copetel.com.ar

                                               www.reisenargentinien.com

 

Der Preis dieser Reise beträgt von Buenos Aires bis Buenos Aires

Bei 2 Teilnehmer € 2190.- pro Person im DZ mit Frühstück

Bei 3 - 6 Teilnehmer € 1980.- pro Person.

Einzelzimmerzuschlag  €  390.-

 

Zahlungsmodus :  10 %  30 Tage vor Reisebeginn

                        90 %  bei der Ankunft in Buenos Aires

 

Möchten Sie sich für diese Reise anmelden,

haben Sie Fragen oder spezielle Wünsche ?

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf : peterursula@copetel.com.ar

 

Unsere Leistungen :

Alle Uebernachtungen inklusive Frühstück (gehobene Mittelklasse)

1 Uebernachtung in einem einfachen Hotel, 2 Uebernachtungen in

1. Klasse Hosterias

Alle Transportkosten mit dem Auto oder Bus

Stadtrundfahrt in Buenos Aires

Alle Expeditionen wie im Reiseprogramm beschrieben

Persönliche Betreuung

 

Nicht inbegriffen :

Eintritte in die Nationalparks

Eventuelle Fahrt mit dem Zug oder Bus in die Wolken

 

Reisedaten:

Anmerkung: Die Reisedaten sind so abgestimmt dass das Reiseprogramm

mit der Fahrt des Zuges „in die Wolken“ übereinstimmt.

 

Reisedaten für die Jahre 2010 und 2011  

23. Januar bis 14. Februar 2010 **ausgebucht**

20. Februar bis 14.März 2010 **ausgebucht**

20. März bis 11. April 2010**ausgebucht**

17. April bis 9. Mai 2010

15. Mai bis 6. Juni 2010

12. Juni bis 4. Juli 2010

3. Juli bis 25. Juli 2010

31. Juli bis 22. August 2010

28. August bis 19. September 2010

2. Oktober bis 24. Oktober 2010 **ausgebucht**

30. Oktober bis 21. November 2010

27. November bis 19. Dezember 2010

18. Dezember bis 9. Januar 2011

8.1 Januar bis 30. Januar 2011

5. Februar bis 27. Februar 2011

26. Februar bis 20. März 2011

26. März bis 17. April 2011

28. April bis 15. Mai 2011

14. Mai bis 5. Juni 2011

4. Juni bis 26. Juni 2011

2. Juli bis 24. Juli 2011

13. August bis 4. September 2011

3. September bis 25. September 2011

1. Oktober bis 23. Oktober 2011

29. Oktober bis 20. November 2011

26. November bis 18. Dezember 2011

17. Dezember bis 8. Januar 2012

                                 

Verlängerungen

Es besteht die Möglichkeit die Reise zu verlängern, wir haben für

Sie einige Verlängerungen ausgearbeitet. Sehen Sie sich die Beispiele an.

 

Bemerkung:

Das Reiseprogramm kann abgeändert werden falls die klimatischen Bedingungen

ungünstig sind, oder Zugangsmöglichkeiten / Naturgeschehen die Sicherheit

oder das Wohlbefinden der Reisegäste gefährden.