
23 Tage Nordargentinien Erlebnisreise
Buenos Aires, Rosario,
Cordoba, Tucuman und das Tafi del Valle Tal, Salta und das
Lerma Tal, Cachi, Quebrada de
Cafayate, Quilmes, der Zug in die Wolken, Gauchos,
Schlucht von Humahuaca, Purmamarca, Tilcara, San Ignacio, die spektakulären
Wasserfälle von Iguazu, Uebernachtung auf einer Estancia beim
Nationalpark Park El Palmar.

Die Wasserfälle bei Iguazu
Zum einmalig schönen
Norden passt ein chinesisches Sprichwort:
Willst du einen Tag glücklich sein,
betrinke dich
Willst du eine Woche glücklich sein, verheirate dich
Willst du dein ganzes Leben
glücklich sein : liebe die Natur !
Reisebeschreibung
Tag 1 Abflug in Europa
Tag 2 Ankunft
in Buenos Aires
Wir
holen Sie am Flughafen ab und fahren zum Hotel.
Am Nachmittag steht für Sie eine Stadtrundfahrt
auf dem Programm,
welche
Sie zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten führt.
Abends
dürfen Sie sich mit der argentinischen Küche vertraut machen.
Tag 3 Nach
dem Frühstück brechen wir auf und fahren in rund drei Stunden
Nach
Rosario.
Wir
beziehen das Hotel, und sehen uns danach die Sehenswürdigkeiten der
Stadt
an, und wandern am Rio Parana entlang. In Rosario hisste
General
Belgrano zum erstenmal die argentinische Flagge
Rosario
ist die Geburtsstadt von Che Guevara.
Tag 4 Nach
dem Frühstück geht die Fahrt durch die legendäre Pampa, vorbei an
riesigen
Korn- und Sonnenblumenfelder, aber wir bekommen auch einen Teil
der
60 Millionen Rinder zu Gesicht, welche in Argentinien leben.
Nach guten vier Stunden kommen wir in Cordoba,
unserem heutigen Ziel an.
Cordoba ist geographisch das Zentrum der Republik
Argentinien.
Man
sagt, das nirgends auf der Welt der Nachthimmel so funkelnd, so
sternenreich
sei wie in Cordoba.
Wir haben genügend Zeit, um uns von der Schönheit dieser Universitäts-Stadt
zu überzeugen. Riesige Fussgängerzone mit hunderten von Geschäften.
Tag 5 Bereits
heute tauchen wir tief im Norden von Argentinien ein. Wir
kommen
heute in Tucuman an.
Die
Stadt hat einen einzigartigen Charakter, und erinnert mit ihren barocken
Gebäuden,
den Patrizierhäuser und den ehrwürdigen Kirchen an die koloniale
Vergangenheit der Stadt. Ueberzeugen Sie sich
bei einem Städtebummel.
Die
Gegend ist sehr fruchtbar, hier gedeiht praktisch alles.
Zum
Beispiel auch Zuckerrohr und Tabak.

Im
Tafi del Valle Tal
Tag 6 Heute
erleben wir einen ersten Höhepunkt unserer Erlebnisreise.
Wir fahren durch das Tafi del Valle Tal bis
nach Cafayate.
Das
rund 2000 Meter hoch gelegene Tafi del Valle ist der Mittelpunkt eines
prächtigen
Tales, 109 km von der Provinzhauptstadt Tucuman entfernt.
Eine
Bergstrasse führt uns an vielen malerischen Ortschaften vorbei.
Alle paar hundert Meter ein anderer Ort, mit
freundlichen Menschen,
grünen Almen, weidendem Vieh, überall Berge, blauer
Himmel und ein
angenehmes
Klima.
Zuerst geht die Fahrt durch einen Regenwald
der extra Klasse, wir
machen
einen Halt um uns die wilden Orchideen anzusehen, den
nächsten
beim Indio-Denkmal.
In El Mollar haben wir Gelegenheit die Menhires
(stehende Steine) zu
bewundern
.Diese Dolmen, die bisweilen über zwei Meter gross sind, wurden erst
vor
ein paar Jahren an diesem Taleingang zusammengetragen.
Das
Tafi del Valle Tal ist übersät mit Behausungen der Ureinwohner Argentiniens,
den
Indios .Davon zeugen auch die Dutzenden von heiligen Steinzeichen.
Die
Bergstrasse windet sich hinauf bis auf 3000 Meter zur Wasserscheide
El
Infiernillo, was soviel heisst wie kleine Hölle. Hier sind auch immer einige
Anden-Lamas
zu sehen.
Bergab geht es nach Amaicha del Valle, wo Sie
Gelegenheit haben das
einzigartige,
mit viel liebe zum Detail errichtete Freilichtmuseum
„Pachmama“
zu bewundern.
Von
heute am begleiten uns täglich die so fotogenen bis zu sechs Meter hohen
Kandelaberkaktusse.
Weiter
geht die Fahrt nach Quilmes. Hier
statten wir den altertümlichen
Ruinen
der Indio Stadt einen Besuch ab.
Sie erklimmen in rund 30 Minuten diese riesige
Eingeborenen Festung.
Von
oben hat man einen interessanten Ueberblick, auf den weitläufigen
Komplex,
und man erahnen wie fortgeschritten die Indios damals schon
lebten. Nach weiteren 60 Kilometer erreichen wir das reizende Weinstädtchen
Cafayate
wo wir in der sehr gemütlichen Hosteria von Lilian absteigen.

Die
Pachamama wird angerufen Kondor
Tag 7 Der
sechste Reisetag bringt uns in die Provinz von Salta. Die Provinz ist
von
überwältigender Schönheit. Wir sind insgesamt 6 Tage in der Provinz von
Salta. Ein Tag spektakulärer als der andere.
Heute fahren wir durch das Lermatal, in welchem auch die einmalige
Quebrada de Cafayate liegt. Bei etlichen Zwischenstopps haben Sie
Gelegenheit diese farbenprächtige Schlucht unter die Lupe zu nehmen.
Salta wurde 1582 gegründet und bietet mit seinen meist
nur zweistöckigen
Häuser
einen freundlichen Anblick.
Der
Mittelpunkt der Stadt bildet die Plaza 9 de Julio mit ihren hohen Palmen
und
der Kathedrale, ein Barockbau mit hochragender Kuppel.
Salta
ist auch die Hochburg der argentinischen Folklore, viele der bekannten
Gruppen
wurden hier entdeckt.
Wir werden es nicht versäumen so eine Folklore
Darbietungen zu
besuchen. Nachdem
wir unsere Zimmer im Hotel bezogen haben,
können wir die Stadt erforschen.

Salta
Tag 8 Salta
An diesem Tage haben Sie die Möglichkeit Salta auf
eigene Faust zu entdecken.
Besuchen Sie mit der Gondelbahn den Hausberg von
Salta, den San Bernardo.
Von oben hat man eine herrliche Aussicht auf die
umliegenden Täler und die Stadt.
Für
Eisenbahnliebhaber besteht die Möglichkeit mit dem Tren de las Nubes
(Zug
in die Wolken) die Anden zu erklimmen.
Das ganze Spektakel dauert rund 15 Stunden.
Der Zug fährt um 7 Uhr morgens ab, und kehrt zwischen
23 und 24 Uhr zurück.
Der
Zug ist eine grossartige Ingenieurleistung.
Er verwendet keine Zahnräder, nur mit Hilfe von Kehren und Spiralen
meistert er
den Aufstieg auf 4279 Meter. Dort hält er schliesslich am La Polvorilla-Viadukt
(63 Meter hoch und 224 Meter lang), einer eindrucksvollen Spannbrücke aus
Stahl.
Während des Aufstiegs bekommen wir unvergessliche Bilder zu sehen und von
oben hat man eine einmalige Aussicht auf die Andenlandschaft.
Immer dabei die vielen Anden-Lamas.
Ein
Arzt fährt mit, falls jemand Herz-oder Kreislaufprobleme hat.
Der
Zug verfügt über Speisewagen, und ist auch sonst äusserst komfortabel
eingerichtet. Die Kosten sind relativ hoch. 120 US Dollar pro Person.
Inbegriffen : ein kleines Frühstück, und ein Mittagsimbiss.
Wem die Fahrt zu lange ist, kann mit einem komfortablen Bus eine Fahrt
auf
den Spuren des Zuges absolvieren.
Der Bus fährt
ebenfalls bis San Antonio de los Cobres, macht etliche
Zwischenstopps und ist bedeutend billiger.
Kosten pro Person ca. USD 55.- (Kleiner Mittagsimbiss inbegriffen)
Dauer von 8 Uhr morgens bis ca. 19 Uhr am Abend.

Tag 9 Salta
- Purmamarca - Humahuaca
Es
geht Schlag auf Schlag weiter. Wir besuchen heute das Dorf Purmamarca.
Schon auf der Fahrt dorthin, welche uns durch die Quebrada de Humahuaca
ein
tiefeingeschnittenes Flusstal führt werden wir verwöhnt Gelbe Kalksteine,
von jahrtausende alten Regen gewaschen und zu
bizarren Formen umgebildet.
Unzählige Farben leuchten im Sonnenschein. Die
Gesteine schimmern in
blauen,
roten, ockergelben und grünen Tönen.
Purmamarca
wurde Ende des 16. Jahrhunderts gegründet und liegt auf einer
Höhe von 2192 m.
Das
Wort Purmamarca stammt aus der Aimarasprache und bedeutet soviel wie
der „Ort im Jungfernland“.
Das
malerische Dorf liegt am „Cerro de los Siete Colores“ (Siebenfarbiger Berg)
welcher eine prächtige Atmosphäre schafft.
Praktisch der ganze Dorfplatz sowie die Strassen
wurden mit Lehmziegeln gebaut.
In
der Kirche sind Gemälde von Cuzco zu bewundern.
Auf
dem Hauptplatz geht es kunterbunt zu, denn hier ist täglich ein reger
Marktbetrieb.
Vom
Lama-Pullover, über Töpfereien, gewebte Teppiche, Ponchos und Trachten
ist alles erhältlich.
Weiter geht es ins Indio-Städtchen Humahuaca wo wir wieder in einer
originellen
Hosteria wohnen. Auch hier ein imposantar
Markt, ein Museum und ein riesiges
Monument
das an die Indios erinnert.

Purmamarca
Tag 10 Humahuaca
- Tilcara
In
Tilcara haben Sie Gelegenheit das sehr interessante Museum zu besuchen.
Es zeigt auf eindrückliche Art und Weise das leben der Ureinwohner.
Danach besuchen wir die Ruinen „El Pucara“ von Tilcara. Die Ausgrabungen
sind noch nicht lange beendet und wirklich sehenswert.
Herrlicher
Ausblick auf die umliegenden, farbigen Gebirge
Wir
wohnen in einer sehr gediegenen Hosteria.
Tag 11 Nach
dem Frühstück brechen wir auf. Unser Ziel ist sie Stadt Cafayate.
Eine
faszinierende Gebirgsfahrt erwartet uns. Auf der Nationalstrasse fahren
wir durch das Lerma Tal bis nach La Viña.
Hier
wurden einst die ersten Weinkulturen von den Jesuiten angelegt.
In
la Viña biegen wir ab in die Provinzstrasse, die uns nach Alemania bringt, wo
die
märchenhafte Schlucht Quebrada de Cafayate beginnt.
Ein
kurvenreicher Weg immer am Rio de las Conchas entlang.
Steingebilde
in den verschiedensten Formen, und ein aussergewöhnliches
Farbenspiel von Gelb, Grün, Blau und Violett setzen uns in Erstaunen.
In
Cafayate angekommen, beziehen wir unsere Zimmer in der originellen
Hosteria von Lilian.
Cafayate liegt 1.660 m hoch, rund um das Städtchen wird Wein angebaut.
Gutes Restaurant !

Tag 12 Wieder
erwartet uns ein absoluter Höhepunkt unserer Erlebnisreise.
Auf dem Weg nach Cachi, dem wohl schönsten Indio-Dorf
in ganz
Argentinien,
führt unser Weg durch eine einmalig schöne Natur.
Nach
San Carlos beginnt wieder ein kurvenreicher Weg mit jeweils
herrlichen
Ausblicken. Man hat oft die Vorstellung, als würden die
Bergriesen
den Weg versperren wollen, und dann wieder den Eindruck
der
absoluten Einsamkeit wie in einer Mondlandschaft wegen der
absonderlichen,
fantastischen Erdformationen.
Hier
lohnt es sich die nächsten 5 km zu Fuss in Angriff zu nehmen.
Wir
bekommen die bizarrsten Steingebilde, in den wunderlichsten
Formen
zu sehen. Und wiederum dieses aussergewöhnliche Farbenspiel
in allen erdenklichen Nuancen..
Kurze
Zeit später fahren wir durch saftig grüne Täler, es ist einfach
unmöglich
soviel Schönheit zu beschreiben.
Hier
lebt auch der Puma, und wenn wir Glück haben, kreuzt der eine oder
andere
unsere Wege.
Bald
tauchen die ersten Chili-Felder auf, zur Zeit der Ernte ein herrlicher
Anblick.
Rot wohin das Auge blickt. Cachi ist das Zentrum des Pfefferanbaus.
Ein
zauberhafter Flecken am Fusse des schneebedeckten Bergriesen, des
6.380 Meter hohen Cachi.
Hier
scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Ein malerisches Dorf mit
engen
Gassen, und einem eindrucksvollen archäologischen Museum.

Tag 13 Wir
setzen unsere Reise fort durch eine weite Pampa, durch eine kahle,
wüstenartige
Welt. Hier ist das Lama zu Hause, und bestimmt werden wir
auf
eine oder mehrere Herden stossen. Bewegt man sich langsam auf die
Tiere
zu, kommt man bis auf rund 20 m an sie heran. Am besten behält
man
den Macho (das Leittier) im Auge, denn er beobachtet jede Bewegung
von
uns, und auf seinen Befehl ergreift die ganze Herde die Flucht.
Ebenfalls
unzählige wilde Esel haben sich hier niedergelassen, und
blockieren,
stur wie sie nun eben mal sind, unsere ohnehin nicht gerade
breite
Naturstrasse.
Ein
paar Minuten später erreichen wir den Nationalpark Los Cardones.
Auch hier gedeiht der Kandelaber Kaktus prächtig,
und links und rechts der
Strasse
stehen tausende und abertausende dieser so herrlichen Kakteen.
Bei Cachi Pampa beginnt erneut eine Steigung. In
Zickzack-Kurven, und
zwar
mehrere hundert, geht es ständig bergauf bis über die Wolken.
Ein Panorama von gigantischer Schönheit
erwartet uns.
Nach
San Fernando durchqueren wir die Quebrada de Escoipe, und sind
erstaunt über die Vielfarbigkeit der Berge und Felsen.
Dazwischen
rauscht das kristallklare Wasser des Rio Escoipe, rechts und
links
grüssen baumhohe Kakteen.
Eine
Stunde später sind wir zurück in der Stadt Salta.

Tag 14 Früh
am Morgen brechen wir auf, fahren durch die abwechlungsreichsten
Landschaften
und erreichen am Nachmittag die Stadt Saenz Peña.
Eine
Stadt ohne Tourismus, aber auch dies ist interessant zu erleben.
Tag 15 Unser
heutiges Ziel ist Posadas. Wiederum sind die Landschaftsbilder
äusserst
vielseitig, und bereits kurz nach Mittag treffen wir in Posadas
ein.
In dieser Grenzstadt geht es stets quirlig zu und her, Sie werden sich
davon
überzeugen können.
Tag 16 Heute
brechen wir auf nach Iguazu, wo uns drei weitere spektakuläre Tage
erwarten.
Iguazu kommt aus der Indiosprache und heisst : Das grosse Wasser.
Unterwegs
haben Sie Gelegenheit die Ruinen von San Ignacio zu besuchen.
Hier
steht die wichtigste von insgesamt 12 Missionsruinen die es in
Argentinien
gibt. San Ignacio Mini. Anfangs des 17. Jahrhunderts
gegründet,
wohnten dort etwa 4.000 bis 5.000 Indianer.
Die
Ruinen stehen unter Denkmalschutz, nachdem man sie erst gegen Ende
des
19. Jahrhundert wiederentdeckt hat.
Am
Nachmittag treffen wir in unserem heimeligen Quartier in Puerto Iguazu ein,
wo wir uns ein wenig entspannen können, bevor
wir das Städtchen, und das
Dreiländereck
besuchen.
Tag 17 Die
Wasserfälle !
An
der Grenze von Argentinien, Brasilien und Paraguay befinden sich die
berühmten
Wasserfälle von Iguazu, die zu den grössten Natur-
sehenswürdigkeiten
der Welt zählen.
Sie liegen mitten im Urwald, in einem
Naturschutzgebiet, so dass die
ursprüngliche, wilde Landschaft nahezu unberührt
erhalten blieb.
Der
1.200 Meter breite Rio Iguazu stürzt sich in einem Halbkreis von
2.700
Metern Länge in 250 kleinen und 25 grossen Wasserfällen über
70 Meter senkrecht in eine tiefe Schlucht, gewaltige Gischtmassen
versprühend
und die Gegend mit einem unaufhörlichen dumpfen
Brausen
und Grollen erfüllend.
Hier
verspürt man über der Allmacht der Natur das Gefühl menschlicher
Winzigkeit.
Heute
besuchen wir die argentinische Seite, welche uns auf ausgezeichneten
Fusswegen
die Möglichkeit gibt bis in die unmittelbare Nähe der Fälle zu
gelangen.
Sie
erleben ein überwältigendes Schauspiel.
Ausser
den imposanten Wasserfällen, sollte man nicht vergessen, auch ein
Auge
auf die übrige Natur zu werfen.
Es
gibt eine Vielzahl von Orchideen, baumhohe Farne, Lianen, Luftwurz-
nelken
und vieles mehr.
Eine
reiche Vogelwelt und Riesenschmetterlinge in den leuchtensten Farben
sind
in grossen Mengen zu sehen – alles in allem :
Der
Zauber einer verschwenderischen Natur.

Tag 18 Heute
statten wir der brasilianischen Seite unseren Besuch ab.
Wie
gestern erleben wir eine Natur pur. Während wir gestern bis auf
wenige
Meter an die Fälle herankamen, haben wir heute einen sehr
eindrucksvollen
Gesamtüberblick.
Am
Nachmittag sollte man es nicht versäumen, sich den grössten
Vogel-Park
von Lateinamerika anzusehen.
Hier leben hunderte von Vogelarten, es hat über
20 verschiedene Sorten
von Tucanen, die es sehr zu schätzen wissen, wenn man
von ihnen
Portrait-Fotos
schiesst. Der Park ist sehr idyllisch mitten im Urwald
angelegt,
und auch die Geräuschkulisse der verschiedenen Vögel,
vermischt
mit dem plätschern von Wasserfällen, - einfach schön.
Tag 19 Von
heute an geht es „abwärts“ wir fahren in drei Tagen nach
Buenos
Aires. Unsere erste Station
heisst Yapyu.
Die kleine Oase liegt 55 km von Paso de los Libres, direkt an den Ufern
des Rio Uruguay.
Keine Hektik, alles ist ruhig und friedlich.
Gegründet wurde der Ort im Jahre 1626, als hier eine
Jesuitensiedlung errichtet
wurde, man schätzt, dass hier über 7000 Indios gelebt
haben.
1767 wurden die Indios vertrieben und heute sind nur
noch einige Ruinen übrig.
In diesem Ort, wurde der spätere Befreier
Argentiniens, General Jose San Martin
geboren, von seinem Geburtshaus stehen auch nur noch die
Grundmauern, geschützt durch das neu errichtete Casa
San Martin, das
die Ruinen vor weiterem Zerfall schützen soll.
Viele Vereine haben sich mit Tafeln an der Wand
verewigt.
Die Plaza San Martin bildet das Zentrum, hier steht
auch das Museum
De Cultura Jesuita.
Ebenfalls hier die Kirche im gotischen Stil, erbaut im
Jahre 1899.
Direkt am Flussufer steht das Motel El Paraiso Yapeyu
wo wir uns niederlassen. Swimmingpool vorhanden.

Abendstimmung
auf der Estancia
Tag 20 Weiter
geht die Fahrt immer dem Rio Uruguay entlang, vorbei an
riesigen
Sojafeldern, bis wir am Nachmittag fast beim Eingang zum
Nationalpark
El Palmar ankommen.
Wir
wohnen auf einer Estancia in absoluter Ruhe.
Wer möchte kann hier durch die Palmem- und
Orangenhaine reiten, oder
einen ausgiebigen Spaziergang durch die schöne Natur machen.
Hier leben auch Nandus, Sittiche und
viele andere Vogelarten.
Tag 21 Nach dem Frühstück brechen
wir auf, und fahren nach Buenos Aires.
Gelegenheit für letzte Einkäufe oder einem Spaziergang
durch die
quirlige Metropole.
Wer will kann
sich nach den gemeinsamen Abendessen eine Tangoshow
ansehen. Der
Tango ist Ausdruck des Lebens, manchmal auch des Leidens.

Tag 22 Abflug
nach Europa
Langsam
heisst es Abschied nehmen. Je nach der Zeit wie der
Heimflug
ist transferieren Sie mit dem Taxi zum Flughafen.
Bereits in der Luft
dürfen Sie in Erinnerungen schwelgen, und versuchen
das
erlebte zu verarbeiten
Tag 23 Ankunft
zu Hause
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Reisen Argentinien
Aragon 6692
7600 Mar del Plata
Argentina
Tel. 0054 223 4790881
Der Preis dieser Reise beträgt von Buenos Aires bis Buenos Aires
Bei 2 Teilnehmer € 2190.- pro Person im DZ mit Frühstück
Bei 3 - 6 Teilnehmer € 1980.- pro Person.
Einzelzimmerzuschlag € 390.-
Zahlungsmodus : 10 % 30 Tage vor Reisebeginn
90 % bei der Ankunft in Buenos Aires
Möchten Sie sich für diese Reise anmelden,
haben Sie Fragen oder spezielle Wünsche ?
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf : peterursula@copetel.com.ar
Unsere Leistungen :
Alle Uebernachtungen inklusive Frühstück (gehobene Mittelklasse)
1 Uebernachtung in einem einfachen Hotel, 2 Uebernachtungen in
1. Klasse Hosterias
Alle Transportkosten mit dem Auto oder Bus
Stadtrundfahrt in Buenos Aires
Alle Expeditionen wie im Reiseprogramm beschrieben
Persönliche Betreuung
Nicht inbegriffen :
Eintritte in die Nationalparks
Eventuelle Fahrt mit dem Zug oder Bus in die Wolken
Reisedaten:
Anmerkung: Die Reisedaten sind so abgestimmt dass das Reiseprogramm
mit der Fahrt des Zuges „in die Wolken“ übereinstimmt.
Reisedaten für die Jahre 2010 und 2011
23. Januar bis 14. Februar 2010 **ausgebucht**
20. Februar bis 14.März 2010 **ausgebucht**
20. März bis 11. April 2010**ausgebucht**
17. April bis 9. Mai 2010
15. Mai bis 6. Juni 2010
12. Juni bis 4. Juli 2010
3. Juli bis 25. Juli 2010
31. Juli bis 22. August 2010
28. August bis 19. September 2010
2. Oktober bis 24. Oktober 2010 **ausgebucht**
30. Oktober bis 21. November 2010
27. November bis 19. Dezember 2010
18. Dezember bis 9. Januar 2011
8.1 Januar bis 30. Januar 2011
5. Februar bis 27. Februar 2011
26. Februar bis 20. März 2011
26. März bis 17. April 2011
28. April bis 15. Mai 2011
14. Mai bis 5. Juni 2011
4. Juni bis 26. Juni 2011
2. Juli bis 24. Juli 2011
13. August bis 4. September 2011
3. September bis 25. September 2011
1. Oktober bis 23. Oktober 2011
29. Oktober bis 20. November 2011
26. November bis 18. Dezember 2011
17. Dezember bis 8. Januar 2012
Verlängerungen
Es besteht die Möglichkeit die Reise zu verlängern, wir haben für
Sie einige Verlängerungen ausgearbeitet. Sehen Sie sich die Beispiele an.
Bemerkung:
Das Reiseprogramm kann abgeändert werden falls die klimatischen Bedingungen
ungünstig sind, oder Zugangsmöglichkeiten / Naturgeschehen die Sicherheit
oder
das Wohlbefinden der Reisegäste gefährden.