20 Tage Nordwest-und Nordargentinien Erlebnisreise

 

                               Guarani Mädchen mit Gürteltier

 

Die Pampa und die Gauchos, die Weinmetropole Mendoza mit der Puente del Inca,

das Valle de la Luna (Mondtal), das Tafi del Valle und das prächtige Lermatal,   

die Quebrada de Humahuaca, die Provinzen Salta und Tucuman, die Cordobeser Berge

und die quirlige Hauptstadt Buenos Aires.

                                                              

Reiseprogramm

Tag         1              Abflug in Europa

Tag         2              Ankunft in Buenos Aires
                             
Nach der Ankunft fahren wir ins Hotel. Am Nachmittag steht eine fast 4 stündige
                             
Stadtrundfahrt auf dem Programm.
                             
Abends dürfen Sie die argentinische Küche testen.

                                  

Tag         3              Bereits heute lernen Sie die enormen Weiten des Landes kennen. Wir fahren
                    direkt ins Herz der Pampa nach Santa Rosa. Die legendäre Pampa ist so gross
                    
wie Frankreich und England zusammen und Santa Rosa ist die Hauptstadt
                    
der Provinz La Pampa.       
           Nach dem wir das Hotel bezogen haben erforschen wir die Stadt. Der Mittelpunkt
           bildet der Plaza San Martin und das 700 Meter entfernte Centro Civico.

Tag         4              Die Stadt San Rafael ist unser heutiges Ziel, sie wurde 1805 als Festung gegen die
           
Indianer gebaut. San Rafael ist eine freundliche, gemütliche Stadt mit herrlichem
           
Baumbestand und  netten Strassencafes. Ein Bummel durch die Strassen wird
           Sie davon überzeugen.                            
           Die Gegend ist fruchtbar so werden vor allem Weintrauben aber auch Obst
           und Gemüse  angepflanzt. Bestimmt gibt es Gelegenheit ein bisschen Wein
           zu degustieren.
                    

            

Tag         5              Mendoza ist unser Ziel.
                             
Ein Gläschen in Ehren, kann niemand verwehren, könnte das Motto der
                    
Stadt sein.
                            
Ueber 80% des Weines in Argentinien, stammen aus Mendoza und Umgebung.
                            
Der Weinbau entwickelte sich um die Mitte des 19. Jahrhunderts als die
                             Italiener, Spanier und Franzosen einwanderten.
                            
Heute ist Argentinien der viertgrösste  Weinerzeuger der Welt.
                            
Spazieren Sie durch die Strasse Mitre wo die meisten der Häuser im kolonialen
                            
Stil zu besichtigen sind.
                            
Wandern Sie dann am Seeufer entlang und besuchen sie den beeindruckenden
                            
Park General San Martin. Er hat eine Fläche von über 400 Hektar.
                            
Vom Dach des Rathauses an der Strasse 9 de Julio 500, geniesst  
                            
man eine herrliche Aussicht auf die Stadt und die Umgebung.
                            
Hervorragende Restaurants, schöne Altstadt mit herrlichem Baumbestand. 

Tag         6              Mendoza
                            
Exkursion alte montana (Hochkkordillere)
                            
Früh am Morgen brechen wir auf und fahren zur einmaligen Puente del Inca.
                            
Der kleine, weltbekannte Ort liegt auf 2770 Metern Höhe. Anders als der Name
                            
vermuten lässt, ist die Brücke kein Bauwerk der Inkas, sondern ein durch
                            
Erosion natürlich gebildter Bogen.  An der legendären Brücke entspringt
                            
eine heisse, schwefelhaltige Quelle, die das umliegende Gestein rotgelb färbt.
                            
Herrliche Aussichten auf  der ganzen Strecke, wir werden genügend
                            
Fotostopps einlegen.
                            
Die Bergwelt ringsumher ist schlicht überwältigend.
                            
Erst am späteren Nachmittag treffen wir wieder in Mendoza ein.
                            

                               
                                                         
Puente del Inca                                        Aconagua                                             

Tag         7              Die Provinzhauptstadt San Juan erreichen wir nach einer Fahrt durch
                            
farbenprächtige Landschaften.
                            
Bekannt wurde die Stadt weil hier der bekannte Historiker, und spätere
                             Präsident, 1868-1874, Domingo Faustino Sarmiento auf die Welt kam.
                            
Heute ist San Juan eine moderne Stadt, und besticht durch ihre breiten Alleen,
                            
monumentalen öffentlichen Gebäuden und schönen Parkanlagen.
                            
Sehenswert der Parque de Mayo,  mit seinem künstlich angelegten
                            
See.                              
                            
In der Avenida Mendoza steht die grosse Markthalle, wo einfach alles zu haben
                             ist, ebenfalls gute Verpflegungsmöglichkeiten.

Tag         8              Eine kurvenreiche Pass-Strasse mit gewaltigen Ausblicken führt uns heute nach
                            
San Agustin del Valle Fertil.
                            
Nach dem wir im Hotel eingezogen sind, begeben wir uns in die nur 6 km
                            
entfernte Siedlung La Majadita.
                            
Hier finden wir bei unserer Wanderung durch das schöne
                            
Bergtal Feigen- und Kandelaberkakteen aber auch Quebracho-Nires- 
                            
und Algarrobobäume.
                             Mit grosser Wahrscheinlichkeit sehen wir Papageien, Reiher und anderes
                            
Geflügel.
                            

                               

Tag         9              Ein spektakulärer Tag.  Wir besuchen das Valle de la Luna  (Mondtal)
                            
Das Mondtal ist ein geheimnisvolles Tal und eine Kuriosität ersten Ranges.
                            
Es gibt eine Unmenge von Felsbildungen die den Kratern des Mondes ähneln.
                            
Dieses Wüstengebiet, 25 km lang, 10 km breit, in dem nicht einmal das kleinste
                             Grashälmchen gedeiht, ist für Forscher ein wahres Paradies.Man entdeckte
                             unzählige Exemplare von Wirbeltieren, die vor 180 Millionen Jahren gelebt
                            
haben.
                            
Das Mondtal besteht aus Sand-und Tonerdegestein und ist keineswegs eintönig
                             wie eine Wüste.
                             Es gibt rote und blaue Schattierungen und so eigenwillige Figuren, Riesenpilze,
                            
Türme, Vögel mit ausgebreiteten Flügeln. Sie können sich alles darunter
                             ausdenken.
                            
Danach fahren wir weiter nach Catamarca.
                             1558 gründete Juan Perez de Zurita den Ort San Juan de Ribera de Londres.
                            
Diese Siedlung wurde aber von Indianern des öftern angegriffen und zerstört.
                            
Die Stadt wurde mehrmals neu gegründet und immer mit einem anderen
                             Namen versehen.
                            
Anlässlich der sechsten Stadtgründung im Jahre 1683 taufte Fernando de
                             Mendoza Mate de Luna, die Stadt auf den Namen San Fernando del
                             Valle de Catamarca. Schon bald aber wurde die Stadt nur  noch Catamarca
                             genannt. Die Stadt ist katholischer Bischofssitz.
                            
Der Hauptplatz ist die Plaza 25 de Mayo hier und um die nächsten Blocks
                             spielt sich das Leben ab, an den Strassen Belgrano, Alem, Virgen del Valle
                             und Güemes, sowie in der  Fussgängerzone an der  Rivadavia.
Sehenswert
                             ist die Kathedrale am Hauptplatz  im inneren befinden sich einige schöne
                            
Holzschnitzereien, einige Gebäude aus der Kolonialzeit, sowie das
                             archäologische Museum.
                            

                                   

Tag         10            Freuen Sie sich auf die heutige Fahrt ins Tafi del Valle Tal.
Wir klettern
                             
auf gute dreitausend Meter und erleben einmalige Naturlandschaften.
                             
In diesem Gebiet gedeiht auch der bis zu sechs Meter hohe, so fotogene
                             
Kandelaberkaktus. Hunderttausende sind hier zu sehen.
                             
Wir übernachten im gleichnamigen Ort wie das Tal hat, in Tafi del Valle auf
                             
zweitausend Meter.
                             
Der malerisch gelegene Ort liegt am südlichen Ende des Stausees.
                             
Wenn die Stadt Tucuman in den Sommermonaten vor Hitze beinahe glüht,
                             
fliehen viele Bewohner ins Tafi del Valle Tal und geniessen das angenehme
                             
Klima.
                             
Bei einem Spaziergang durch das charmante Städtchen kommt man
                             
automatisch auch  zur Kapelle Capilla La Banda.
                              Die Jesuitenkapelle aus dem 18. Jahrhundert  wurde 1972 renoviert und ist
                              ein kleines Meisterwerk.   Angegliedert ist ein Museum, das vor allem alte
                             
Graburnen, Kirchengewänder und Möbel aus der damaligen
                              Epoche beherbergt. An den Wänden hängen auch einige Bilder von Schülern
                             
des berühmten Malers Cuzco.
                             
Rund um Tafi del Valle kann man herrlich wandern.

Tag         11            Zuerst fahren wir in einer knappen Stunde auf 3000 Meter zur kleinen Hölle,
                    
danach in den Ort Amaicha del Valle.  Hier sollten Sie dem einmaligen
                   
Freilichtmuseum einen Besuch abstatten.
                    Es zeigt auf eindrückliche Art das Leben der früheren Ureinwohner.
                    
Weiter geht es nach Quilmes.
                    Qu
ilmes ist wohl die bedeutenste archäologische Stätte Argentiniens.
                    
Die Festungsstadt stammt aus der Zeit von 800 n.Chr. Hier lebten einst rund
                    
5000 Indianer vom Stamm der Calchaqui.      
                    
Die Ruinen wurden Anfangs des 19. Jahrhunderts wieder freigelegt.
                    
In rund 40 Minuten erklimmt man diese riesige Eingeborenen Festung.
                    
Von oben hat man  einen interessanten Ueberblick, auf den weitläufigen
                    
Komplex, und kann erahnen wie fortgeschritten die Indios damals schon lebten.
                    
Sie hatten zum Beispiel schon ein Wasserversorgungssystem.
                    
Eine Stunde später erreichen wir das malerische Weinstädtchen Cafayate.
                    
Nach der Siesta, wenn die Geschäfter wieder öffnen, steht einem Bummel  
                    
durch den Ort nichts mehr im Wege.
                             
          
   

Tag         12            Ein weiterer spektakulärer Tag erwartet uns. Die Quebrada de Cafayate
                             Die im Lermatal liegende Schlucht von Cafayate ist ein absoluter Höhepunkt
                             im Norden Argentiniens.
                             Auf der Fahrt von Cafayate nach Salta wird man so richtig verwöhnt.
                             Aussergewöhnliche Farbenspiele von Rot, Gelb, Grün, Blau und Violett
                             sind an den gigantischen Felsformationen zu bewundern.
                             Beachten sie die Wegweiser welche auf die anderen Sehenswürdigkeiten
                             
hinweisen wie der Garganta del Diablo (Teufelsrachen) El Fraile, (der Mönch)
                             El Obelisco, ( der Obelisk ) Los Castillos (die Schlösser) Bis fast nach Alemania,               
                             
einem Dörfchen das einst von deutschen Aussteigern gegründet wurde, erlebt man
                             
diese herrlichen Landschaften. Danach geht die Reise durch grüne Täler und
                             
Baumalleen, durch kleine Dörfer und Städtchen. Am frühen Nachmittag erreichen
                             
wir die Provinzhauptstadt Salta.
                             
Salta ist eine sehenswerte und freundliche Stadt. Das Klima  ist angenehm,
                             
die Menschen sind sehr gastfreundlich.
                             
Die Häuser und Kirchen im kolonialzeitlichen Stil wurden  in den letzten
                             
Jahren liebevoll restauriert.
                             
Salta ist katholischer Erzbischofssitz. Der Mittelpunkt der Stadt bildet der Plaza
                             
9 de Julio, mit seinen riesigen Palmen. Einen Besuch des Berges San Bernardo,
                             dem „Hausberg“ von Salta, sollte man ins Auge fassen. Von oben hat man
                             
einen fantastischen Ausblick auf die Stadt und die umliegenden Täler.

Tag         13            Salta
                             
Tag zur freien Verfügung.  Besuchen Sie die beeindruckenden Märkte,
                             
unternehmen Sie einen Ausflug mit der Gondelbahn auf den Hausberg von Salta.
                             Am Abend sollten wir es nicht versäumen uns eine typische Folklore-Darbietung
                             
anzusehen.
                             
Salta ist die Hochburg der argentinischen Folklore.
                             
Viele ausgezeichnete Restaurants.
                             

                              

Tag         14            Wir fahren in drei Stunden nach Tucuman.
                             
Die Stadt hat einen einzigartigen Charakter, und erinnert mit ihren barocken 
                             
Gebäuden, den Patrizierhäuser und den ehrwürdigen Kirchen an die koloniale
                             
Vergangenheit der Stadt.
                             
Nach einer kleinen Siesta, haben Sie genügend Zeit die Stadt unter die
                             
Lupe zu nehmen.
                             
Schöne Märkte, gediegene Kirchen, gute Restaurants.

                             
 
                             
Unsere Waldhütten

Tag         15            Heute kommen wir  in die Cordobeser Berge, wo wir in herrlicher
                    Ruhe in originellen Waldhütten übernachten.
                    
Wie es der Name sagt, die Anlage liegt herrlich im Wald.
                    
Jede Hütte verfügt über 2 Zimmer, Küche und Bad.
                    
Es empfiehlt sich ein Ausritt per Pferd um die prächtige Natur zu
                    
erleben. Normalerweise begegnet man dem einen oder anderen
                    
Wildschwein.

Tag         16            Ein ganzer Tag bleiben wir hier.  Gelegenheit zum Reiten, Wandern,
                    
Faulenzen oder man kann die einheimischen Tiere beobachten

                   
 

Tag         17            Rosario ist unser heutiges Reiseziel.
                             
Wir beziehen das Hotel, und sehen uns danach die Sehenswürdigkeiten der
                             
Stadt an.

Tag         18            Am Mittag kommen wir bereits in Buenos Aires an.
                             
Tag zur freien Verfügung. Gelegenheit um letzte Einkäufe zu tätigen.
                             
Nach dem Abendessen können wir den Abend stilgerecht mit etwas Tango
                             
abschliessen.

Tag         19            Abflug nach Europa
                             
Langsam heisst es Abschied nehmen. Je nachdem wann der Flieger
                             
abhebt, transferieren Sie mit dem Taxi zum Flughafen und fliegen in die Heimat.

Tag         20            Ankunft zu Hause              

 
                                                           

                                                            Reisen Argentinien

                                                            Aragon 6692

                                                            7600 Mar del Plata

                                                            Argentina

                                                            Tel. 0054 223 4790881

                                                            www.reisenargentinien.com

 

Der Preis dieser Reise beträgt von Buenos Aires bis Buenos Aires
         Bei 2 Teilnehmer pro Person  €  2170.-
         
Bei 3-8 Teilnehmer pro Person  € 1990.-
         
Einzelzimmerzuschlag  €  420.- 

Zahlungsmodus :  10 %  30 Tage vor Reisebeginn
                                  90 %  bei der Ankunft in Buenos Aires

Möchten Sie sich für diese Reise anmelden,
         
haben Sie Fragen oder spezielle Wünsche ?
         
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf : peterursula@copetel.com.ar
 

Unsere Leistungen :

Alle Uebernachtungen inklusive Frühstück (gehobene Mittelklasse)
         
Alle Transportkosten mit dem Auto oder Bus
         
Alle Exkursionen wie im Programm beschrieben
         
Stadtrundfahrt in Buenos Aires
         
Persönliche Betreuung

Nicht inbegriffen:
         
Eintritte in die Nationalparks
         
Flughafentaxen

Reisedaten für die Jahre 2009 und 2010

20. Februar bis 11. März 2010**ausgebucht**

20. März bis 8. April 2010**ausgebucht"

17. April bis 6. Mai 2010

15. Mai bis 3. Juni 2010

11. Juni bis 30. Juni 2010

3. Juli bis 22. Juli 2010

31. Juli bis 19. August 2010

28. August bis 16. September 2010

2. Oktober bis 21. Oktober 2010**ausgebucht**

30. Oktober bis 18. November 2010

27. November bis 16. Dezember 2010

8. Januar bis 27. Januar 2011

26. Februar bis 17. März 2011

23. Aprol bis 12. Mai 2011

3. September bis 22. September 2011

1. Oktober bis 20. Oktober 2011

29. Oktober bis 17. November 2011

26. November bis 15. Dezember 2011

17. Dezember bis 5. Januar 2012

         

Verlängerungen
         
Es besteht die Möglichkeit die Reise zu verlängern, wir haben für
         
Sie einige Verlängerungen ausgearbeitet. Sehen Sie sich die Beispiele an.

Bemerkung:
         
Das Reiseprogramm kann abgeändert werden falls die klimatischen Bedingungen
         
ungünstig sind, oder Zugangsmöglichkeiten / Naturgeschehen die Sicherheit
         
oder das Wohlbefinden der Reisegäste gefährden.